Leuchten mit bis zu 1.000 Lumen

Beleuchtungen mit weißen FSN Supernova LEDs sind mit bis zu 1.000 Lumen/LED die derzeit hellsten Leuchten auf dem Markt. In dem Beispiel der FHPRSi100-R24 werden aufgrund des flachen Winkels und des weichen, diffusen Lichts störende Reflektionen vermieden. Phasen runder Metallteile, Wafer, reflektierende Aufdrucke sowie Flaschenhälse können hiermit in Hochgeschwindigkeit optimal ausgeleuchtet werden.

Die Beleuchtung FSN Supernova kann probleme aufgrund ihrer hohen Lichtintensität bei Höchstgeschwindigkeits-aufnahmen lösen. (Bild: Falcon Illumination MV GmbH & Co. KG)

Die Beleuchtung FSN Supernova kann probleme aufgrund ihrer hohen Lichtintensität bei Höchstgeschwindigkeits-aufnahmen lösen. (Bild: Falcon Illumination MV GmbH & Co. KG)

Leuchten mit bis zu 1.000 Lumen
Bild: Falcon Illumination MV GmbH & Co. KG


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Start der VDMA OPC Vision Initiative

Am 28. März fand beim VDMA in Frankfurt das Kick-off zum Arbeitskreis ‚VDMA OPC Vision Initiative‘ statt. Ziel ist die Entwicklung einer OPC UA Companion Specification für die industrielle Bildverarbeitung als einheitliche Schnittstelle eines Bildverarbeitungssystems zu anderen Systemen in der Produktion.

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Neuer Vorstandsvorsitz bei Jenoptik

Neuer Vorstandsvorsitzender des Jenoptik-Konzerns wird ab 1.Mai Dr. Stefan Traeger. Der Aufsichtsrat hat dies in seiner Sitzung am 21. März beschlossen. Er übernimmt die Position von Dr. Michael Mertin, der nach knapp zehn Jahren als Jenoptik-Chef ausscheidet.

Jenoptik mit 2,4% Wachstum

Der Konzernumsatz der Jenoptik AG stieg 2016 um 2,4% auf 684,8Mio. Euro (2015: 668,6Mio Euro). Der EBIT verbesserte sich um 11,8% auf 68,5Mio. Der Umsatz des Segmentes Optics & Life Science stieg um 3,7% auf 221,5Mio Euro (VJ 213,7Mio Euro). Für 2017 erwartet der Vorstand einen Konzernumsatz in einer Spanne zwischen 720 und 740Mio Euro erwartet.

Informationsverschiebung

Bei vielen Objektiven tritt bei der Abbildung eine Verzerrung des Bildfeldes auf, die sogenannte Verzeichnung. Diese kann das Abbildungsergebnis und die eventuelle Auswertung des Bildes beeinflussen. Während die meisten Aberrationen Informationen vermischen und dadurch ein unscharfes Bild erzeugen, wird durch Verzeichnung die Bildinformation lediglich an die falsche Stelle verschoben. Somit entsteht in der Regel kein Informationsverlust und die Verzeichnung eines Bildes kann theoretisch herausgerechnet werden, was allerdings Zeit und Rechenleistung kostet. Daher ist es sinnvoll, schon bei der Objektivauswahl auf die Verzeichnung zu achten.

Lichtschnitt- und Vision-Sensor in einem Gerät

Die Smartrunner Lichtschnitt-Sensoren kombinieren einen hochpräzisen Lichtschnitt-Sensor und Vision-Sensor in einem kompakten Gerät. Die sofort einsetzbaren Plug&Play-Geräte sind werkseitig auf jeweils ein spezielles Aufgabenfeld optimiert. Der integrierte Data-Matrix-Decoder erlaubt den Anwendern das Parametrieren des Sensors über Data-Matrix-Steuercodes ohne Verwendung eines PCs. Das Detektionsergebnis stellen die Lichtschnitt-Sensoren als IO-/NIO-Signal an Schaltausgängen bereit, die von jeder Steuerung weiterverarbeitet werden können.

70 Teilnehmer bei OCM Spectronet Conference

Knapp 70 Teilnehmer konnte die OCM Spectronet Collaboration Conference am Fraunhofer IOSB in Karlsruhe verzeichnen. In knapp 30 Kurzvorträgen wurden aktuelle Trends und Produkte aus den Bereichen Bildverarbeitung, Spektroskopie und Hyperspectral Imaging präsentiert. Das nächste Forum findet im Rahmen der chii2017 (Conference on Hyperspectral Imaging in Industry) vom 7.-8. Juni in Graz (Österreich) statt.