inVISION 3 2013

Gegenseitige thematische Ergänzungen haben die Messe München International zu der Entscheidung bewogen, die Fachmessen Automatica, Maintain sowie die Gastveranstaltung Intersolar Europe 2014 parallel auf dem Gelände der Messe München stattfinden zu lassen. Der neue Termin für die Automatica ist somit der 3. bis 6. Juni 2014, das heißt zwei Wochen später als zunächst geplant.

www.automatica-munich.com

Der 18. VIP-Kongress, bei dem Innovationen und Trends rund um Messtechnik und Automation im Mittelpunkt stehen, wird von National Instruments im Veranstaltungsforum Fürstenfeld bei München am 23. und 24. Oktober 2013 veranstaltet. Die über 700 erwarteten Teilnehmer können aus ca. 100 Vorträgen wählen. Neben der Fachausstellung mit etwa 40 Produktpartnern und Systemintegratoren bietet die Get-together-Party am ersten Kongressabend eine ideale Gelegenheit zum Austausch mit Referenten, Ausstellern und anderen Kongressbesuchern.

www.vip.german.ni.com

Im Rahmen der NAB Show in Las Vegas hat Intel die nächste Thunderbolt-Version angekündigt, die mit 20Gbps etwa doppelt so schnell in beide Richtungen ist als bisher. Damit wäre Thunderbolt auch wieder schneller als USB3.0. Der bisherige Name der neuen Version ist ‚Falcon Ridge‘. Ende des Jahres sollen erste Chipsätze zur Verfügung stehen.

thunderbolttechnology.net

Im Rahmen der 11. EMVA Business Conference in Barcelona wurde zum zweiten Mal der EMVA Young Professional Award verliehen. Ausgezeichnet für seine Arbeit zum Thema ‚Computer vision intelligence in a harvesting robot‘ wurde Ruud Barth (links) vom Wageningen University & Research Centre – DLO.

www.emva.org

Der Heidelberger Mathematiker Dr. Bastian Goldlücke erhält eine hochdotierte Förderung des Europäischen Forschungsrats (ERC). Über einen Zeitraum von fünf Jahren wird damit ein Forschungsvorhaben an der Universität Heidelberg gefördert, in dem sich der Wissenschaftler mit der Aufnahme und Bildverarbeitung sogenannter Lichtfelder befassen wird. Für das Projekt ‚Light Field Imaging and Analysis‘, das am Heidelberg Collaboratory for Image Processing (HCI) des Interdisziplinären Zentrums für Wissenschaftliches Rechnen angesiedelt ist, stehen rund 1,5Mio.E an Fördermitteln zur Verfügung.

www.uni-heidelberg.de

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In einer Produktionsanlage zur Herstellung von Systemen für die Peritoneal- und Haemodialyse setzt Fresenius Bildverarbeitung ein. Die AIT Goehner GmbH ist spezialisiert auf komplette Lösungen industrieller Bildverarbeitung. In den Verpackungsstationen im Werk Bad Homburg gewährleisten die hochauflösenden Vision-Systeme die korrekte Zuordnung von Beipackzetteln, kurz IFU (Instructions for use). Keine einfache Aufgabe, da die Lage der zu lesenden Pharmacodes auf den UFUs permanent variiert.

www.cognex.com

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Ob gedruckt, genadelt, gelasert oder geprägt: Die Handscanner FIS-HS21 und FIS-HS41X erfassen anspruchsvolle 1D- und 2D-Codes in nahezu jeder industriellen Umgebung. Der Leseabstand liegt zwischen 38 und 394mm, die Auflösung bei 1.280x960Pixeln. In puncto Bedienkomfort überzeugen die Lesegeräte durch ein umfassendes Feedback-Tool, das gleich drei Sinne auf einmal anspricht.

www.wenglor.de

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Ein Konsortium aus neun Projektplanern hat im Rahmen des Förderprogramms Autonomik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie den Prototyp eines autonomen, mobilen Roboters zur Gaslecksuche in großen Industrieanlagen entwickelt. Mit verschiedenen Navigations-Sensoren wurde die autonome Beweglichkeit des Systems realisiert, mit der Option, jederzeit per Fernsteuerung manuell einzugreifen.

www.flir.com

Halcon 11.0.2.zeigt vor allem erweiterte Funktionen für das Auslesen von Barcodes und Datacodes. Der Datacode-Leser kann nun optional auf die Existenz einer Ruhezone eines Datacodes bestehen.

www.mvtec.com

Die hohen Erwartungen der Verbraucher an Informationen auf Nahrungsmitteln, Pharmazeutika oder Non-Food-Produkten sowie gesetzliche Auflagen führen bei Produzenten zu einem immer größeren Bedarf an Inspektionslösungen für die Überprüfung des korrekten Aufbringens dieser Informationen. Dabei wird neben Endkontrollen zunehmend auf Teilkontrollen von kritischen Punkten nach den entsprechenden Bearbeitungsschritten gesetzt.

www.industrial.omron.eu


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Kamera-Kompositgehäuse für Roboteranwendungen

Der Kamerakopf des Bildverarbeitungssystem Robot Inspector for Integrity Analysis (RIITTA) ist eine kompakte Einheit, die alle Einzelkomponenten wie Kamera, Objektiv, blitzbare LED-Beleuchtung und Ansteuerelektronik in einem Spezialgehäude vereint. Das leichte Kompositgehäuse ist IP65-geschützt und bietet Schutz vor Staub und Spritzwasser. Die Eigenschaften der verwendeten Materialien in Verbindung mit dem Design des Gehäuses vermeiden Trägheitsmomente, die vor allem bei Roboteranwendungen eine entscheidende Rolle spielen.

www.asentics.de

Neuer Geschäftsführer bei Omron Electronics

 Zuvor war Kluger als Managing Director Europe und Vice President Business Development für Adept Technology, später für Omron Adept Technologies tätig. Außerdem ist er als ehrenamtliches Vorstandsmitglied im Fachverband Robotik des VDMA aktiv.

www.industrial.omron.eu

Jahresabschluss und Verä;nderungen bei Stemmer

Am 30. Juni hat der global tätige Bildverarbeiter Stemmer Imaging sein Geschäftsjahr 2016/2017 mit einem Umsatz von 88,7Mil.€ und einem währungsbereinigten Wachstum von 6% abgeschlossen. Der Abschluss stellt auch das Ende einer Ära dar.

www.stemmer-imaging.de

Zylinderkopf-Volumenprüfung

Der 3D Snapshot Sensor Gocator 3210 mit integrierter Zylinderkopf-Volumenprüfung wurde speziell für die Kammervolumeninspektion von Zylinderköpfen in kleinen bis mittelgroßen Verbrennungsmotoren entwickelt. Die Sensoren produzieren hochauflösende 3D-Scans und Messergebnisse mit einer Genauigkeit von +/-0,04cm3 in weniger als 5Sek., selbst bei Brennkammern und Kolben mit glänzenden Oberflächen. Eine 2MP Stero-Kamera minimiert Abschattungen.

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Sicherheit ab dem ersten Teil

Die Möglichkeit des korrelationsfreien Messens ermöglicht in der Produktionslinie bereits für das erste Bauteil die notwendige Sicherheit über die Maßhaltigkeit. Damit können Unternehmen darauf verzichten, in regelmäßigen Abständen ihre Karosserieteile auf einem Koordinatenmessgerät (KMG) nachzumessen und die erkannten Abweichungen zwischen Inline und KMG als Korrekturwerte auf die Inline-Messanlagen zu übertragen.

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