inVISION Newsletter 18 2013

Pixelgrößen von sieben, zehn und 14 Mikron sind bereits Bestandteil des JAI-Zeilenkamera-Produktprogramms. Warum dann gegen den Trend hin zu kleineren Pixeln gehen und eine Kamera mit 20µ-Pixelgröße vorstellen?

www.jai.com

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Bei Compound-Extrusionsanlagen treten durch abrasiv wirkende Rohstoffe in Verbindung mit Temperatur und Druck kontinuierliche Verschleißerscheinungen in den Achterbohrungen auf. Der Messmolch idiamControl erfasst den Verschleiß in den Bohrungen durch berührungslose Inneninspektion.

www.micro-epsilon.com

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Eine Positions- und Lageerkennung von flexiblen Objekten ist jetzt mittels eines innovativen Formsensors möglich. Der Sensor, der einem normalen Kabel ähnelt, ‚kennt‘ seine Lageausprägung und Position im Raum.

www.tst-inno.de

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Auf dem Machine Vision 4 Users Blog ist eine Grafik veröffentlicht worden, welche die Vor- und Nachteile von USB3 Vision gegenüber GigE Vision aufzeigt. Der Autor sieht vor allem Vorteile für USB, bei großen Bildern und Ein-Kamerasystemen sowie kurzen Kabeln.

machinevision

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Rückschlag für Thunderbolt: Die neuen PCs von Acer werden zukünftig mit einer USB3.0-Schnittstelle ausgestattet und nicht wie bisher mit Thunderbolt. Laut Unternehmensangaben bevorzugten die Anwender USB3.0 anstatt der teuren Intel-Schnittstelle. 2012 war Acer (neben Apple) der erste PC-Hersteller, der Thunderbolt in seinen Geräten verbaute.

www.dailytech.comAcer+Ditches+Thunderbolt+for+USB+

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CMOS-Bildsensoren finden ihren Einsatz sowohl im Endverbraucher- als auch im Profibereich. Und auf Dauer werden CMOS-Sensoren in der Anwendung immer gefragter, das heißt immer mehr Ingenieure werden mit dieser Entwicklung konfrontiert werden.

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In den nächsten Tagen erscheint die neue Ausgabe der Fachzeitschrift inVISION. Sie haben vorab die Möglichkeit, sich die aktuelle Ausgabe als PDF anzusehen.

www.sps-magazin.de

Stellt man die Ergebnisse aus dem Report ‚Griff in die Kiste‘ der Befragung des gesamten Bereichs Robot Vision gegenüber, so zeigt sich, dass Anbieter von Bin Picking-Lösungen sich mit mehr unterschiedlichen Detektionstechnologien auseinandersetzen als andere Anbieter. Es zeigt sich, dass Anbieter von ‚Griff in die Kiste‘-Applikationen im Durchschnitt mehr 3D-Bildverarbeitungstechnologien anbieten und unterstützen als Unternehmen, die zwar Robot Vision-Applikationen, nicht aber Bin Picking anbieten. Wie anspruchsvoll und aufwändig diese Applikation nach wie vor ist, zeigt sich daran, dass erst acht der 34 Anbieter von ‚Griff in die Kiste‘-Systemen und -Lösungen, also 23%, mehr als fünf Systeme realisiert haben. Die bevorzugte Technologie zur Erkennung der Bauteile – das gilt für Robot Vision im Allgemeinen und den Griff in die Kiste im Besonderen – ist die Triangulation, sei es nun in Form eines Triangulationssensors oder eines Laserscanners.

www.amc-hofmann.com

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In dem Video von 1978 stellen die damaligen Bell Labs Forscher Willard S. Boyle und George E.

Sieger des ersten ‚Lighting application contest‘ von Smart Vision Lights ist Clara Dunning von ControlVision in Auckland, Neuseeland. Der mit 1.000USD dotierte Preis wird für ihre Arbeit verliehen, die sich damit befasst, wie diffuses Licht erfolgreich für Pick&Place Robot Vision-Anwendungen eingesetzt werden kann.

www.smartvisionlights.com


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Low Noise SWIR-Camera with 400fps

C-Red 2 is an ultra high speed low noise camera designed for high resolution SWIR-imaging based on the Snake detector from Sofradir. The camera is capable of unprecedented performances up to 400fps with a read out noise below 30 electrons. To achieve these performances, it integrates a 640×512 InGaAs PIN Photodiode detector with 15m pixel pitch for high resolution, which embeds an electronic shutter with integration pulses shorter than 1μs. The camera is capable of windowing and multiple ROI, allowing faster image rate while maintaining a very low noise.

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