Auf nach Stuttgart

Fünf Gründe für Ihren diesjährigen VISION-Besuch

Gründe, warum man auch dieses Jahr wieder die Messe Vision vom 8.-10. November auf dem Stuttgarter Messegelände besuchen sollte, gibt es viele. Neben den drei Trends Baugröße (kleiner), Geschwindigkeit (neue Interfaces) und Intelligenz (Embedded Vision), die mit entsprechenden Produkten an den Ständen zu sehen sein werden, haben wir die – unserer Meinung nach – wichtigsten Gründe zusammengefasst.

Grund 01: Weltweiter Treffpunkt

Nur die Vision schafft es, die weltweiten Hersteller und Anwender von Bildverarbeitungstechnologien zeitgleich an einem Ort zu vereinen. So findet man auf der Messe eine große Anzahl an Experten aus Deutschland und Europa, aber auch aus Amerika, Japan oder China. So hat sich beispielsweise die Anzahl der chinesischen Aussteller seit dem letzten Mal verdoppelt. Der internationale Anteil der Aussteller liegt mittlerweile bei 57 Prozent und die Ausstellerzahl verzeichnet mit über 400 Firmen voraussichtlich einen neuen Rekord.

Grund 02: Nur alle zwei Jahre

Inzwischen hat sich der zwei Jahre Rhythmus der Messe etabliert. Das bedeutet aber auch, wenn Sie es dieses Jahr nicht schaffen in Stuttgart vorbeizuschauen, dauert es erneut 24 Monate (!), bis sich wieder die Gelegenheit dazu ergibt. Also besser bereits im November nach Stuttgart fahren.

Auf nach Stuttgart
Vom 8.-10. November sind in Stuttgart auch dieses Mal auf der VISION die aktuellen Trends und Produktneuheiten der Bildverarbeitung zu sehen. (Bild: Landesmesse Stuttgart GmbH)


Das könnte Sie auch interessieren

Sick Vision Tage 2017

Auf den Sick Vision-Tagen treffen sich vom 19. bis 20. September in Wadkirch Experten und Anwender von industrieller Bildverarbeitung. Die Veranstaltung bietet interessante Vorträge aus den Bereichen Embedded Vision, 3D-Vision, Messende Systeme und Robot Guidance Systems. Anmeldeschluss ist der 5. September und die Anzahl der Plätze limitiert. Die vorläufige Agenda finden Sie unter folgendem Link.

Basler: Geschäftszahlen erstes Halbjahr 2017

Die Basler AG hat ihre aktuellen Geschäftszahlen für das erste Halbjahr 2017 veröffentlicht. In den ersten sechs Monaten betrug der Konzern-Auftragseingang 100,4Mio.€, was einem Plus von 100% zum Vorjahr entspricht (50,2Mio.€). Der Konzernumsatz liegt mit 78,5Mio.€ über 62% des Vorjahresniveaus (48,5Mio.€). Aufgrund der Zahlen wurde der Forecast für 2017 durch das Unternehmen korrigiert.

www.baslerweb.com

Neuer Geschäftsführer bei Sesotec Italien

Andrea Festelli ist neuer Geschäftsführer der italienischen Tochtergesellschaften der Sesotec Gruppe. Vor dieser Position konnte der 47jährige bereits Erfahrungen in der Geschäftsführung der GEA Group sammeln. Eine der Hauptaufgaben von Festelli wird die Zusammenführung der beiden Italienischen Gesellschaften Sesotec Italien, Geschäftsbereich Produktinspektion, und ASM, Geschäftsbereich Lebensmittelsortierung, sein.

www.sesotec.com

Anzeige
Embedded Plattform

Der europäische Bildverarbeitungsverband EMVA plant erstmals vom 12. bis 13. Oktober zusammen mit der Messe Stuttgart die Ausrichtung der Embedded Vision Europe (EVE) Conference in Stuttgart. Über die Ziele und Inhalte der Veranstaltung sprach inVISION mit Gabriele Jansen, Mitglied im ehrenamtlichen Vorstand der EMVA und Geschäftsführerin von Vision Ventures.

www.embedded-vision-emva.org

Anzeige
Umfirmierung der Raylase AG

Die Raylase AG wird in Zukunft als Raylase GmbH firmieren und vereinfacht damit ihre rechtliche Struktur. Damit richtet das Unternehmen seine gesamte operative Organisation gezielt auf schlankere und effizientere Prozesse aus. Die Änderungen der rechtlichen Struktur werden keinerlei negative Auswirkung auf die bestehenden Kunden- und Geschäftsbeziehungen des Unternehmens haben.

www.raylase.de

Anzeige
Tichawa eröffnet neue Fertigungshalle

Das Unternehmen Tichawa Vision hat eine neue Fertigungshalle in Augsburg-Lechhausen eröffnet. Seit Anfang Juli befindet sich dort, auf rund 650m², neuer Platz für die Herstellung hochpräziser Industriescanner zur industriellen Qualitätskontrolle. Durch die Expansion steigert das Unternehmen seine Produktivität um bis zu 30% und kann künftig 95% aller Bauteile inhouse fertigen.

www.epr-online.de

Anzeige