Anzeige

Der Teufel steckt im Detail

Viel ist schon darüber geschrieben worden, dass Bildverarbeitung immer noch zu komplex sei. Allerdings können auch kleine nicht-technische Details dafür sorgen, dass technische Systeme ‚versagen‘. So gab es das Beispiel, dass bei einer Applikation Probleme beim Code-lesen auftraten. Das System funktionierte bisher einwandfrei und auf einmal kam es verstärkt zu Fehlern. Der herbeizitierte Kundendienst konnte trotz aufwendiger Studien den Fehler im System nicht entdecken und so fing er an nachzufragen, was der Anwender in letzter Zeit alles geändert hätte. Letztendlich lag es daran, dass das Papier ausgewechselt wurde, auf das die Codes aufgedruckt werden. Das neue (billigere) Papier war nicht in der Lage, den Code mit einer entsprechenden Qualität darzustellen. Leider ein typischer Fall von an ‚der falschen Stelle gespart‘.

Viele Grüße
Dr.-Ing. Peter Ebert,
Chefredakteur inVISION

Florian Niethammer,
Projektleiter VISION

www.invision-news.de

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Basler AG übernimmt mit sofortiger Wirkung 100% der Anteile der Silicon Software GmbH. Die beiden Geschäftsführer Dr. Klaus-Henning Noffz (l.) und Dr. Ralf Lay (r.) werden zukünftig für die Silicon Software GmbH und die Basler AG tätig sein.

www.baslerweb.com

Anzeige

(Bild: Carl Zeiss AG)

Vom 14. bis 15. November findet in Oberkochen die Zeiss Xray Insights 2018 statt. Dabei geht es um die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen CT und Röntgentechnologie zur Qualitätssicherung und Prozesskontrolle.

www.zeiss.de

Anzeige

Der Hersteller von 3D-Mess- und Bildverarbeitungslösungen Faro hat die Übernahme von Opto-Tech s.r.l. und seiner Tochtergesellschaft Open Technologies bekannt gegeben.

www.faro.com

Anzeige

Excelitas Technologies hat den Erwerb von Research Electro Optics aus Boulder, USA, abgeschlossen. Das Unternehmen ist auf die Serienfertigung von hochpräzisen Optikkomponenten und -baugruppen, optischer Dünnfilmbeschichtungen und HeNe-Hochleistungslasern spezialisiert.

www.excelitas.com

(Bild: InfraTec GmbH)

Infratec beteiligt sich mit sieben weiteren europäischen Partnern im Rahmen des EU-Forschungsprojektes Spirit an der Weiterentwicklung von Inspektionsrobotertechnologien der nächsten Generation. In dem auf drei Jahre angesetzten Projekt im Rahmen des EU-Programmes Horizont 2020 soll eine Systemlösung entstehen, die mit unterschiedlichster Prüftechnik ausgestattet werden kann. Infratec stellt dazu sein Technik-Know-how rund um die Thermografieprüfung zur Verfügung.

www.infratec.de

Bild: Vision Engineering Ltd.

Vision Engineering feiert diesen Monat sein 60-jähriges Firmenjubiläum. Der Hersteller von Systemen für die Fertigungskontrolle und berührungslose Messsysteme wurde 1958 von Rob Freeman in Großbritannien gegründet, der aufgrund seiner Erfahrungen als Werkzeugmacher im Jaguar-Rennstall das erste Endoskop für die Inspektion von Motorinnenteilen des Unternehmens entwickelte. Vision Engineering beschäftigt heute mehr als 220 Mitarbeiter.

www.visioneng.us

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige