Anzeige
Anzeige

Doppelt so schnell

Kamera mit Dual-USB3-Schnittstelle

Die Flächenkamera Celera ist die erste Kamera mit Dual-USB3-Interface. Die neue Technologie ermöglicht es, das Potenzial der neuen CMOS-Sensoren optimal auszunutzen. Die aufgenommen Sensordaten werden durch einen Algorithmus zerlegt, auf die beiden USB3-Anschlüsse verteilt und anschließend wieder durch eine spezielle Softwarebibliothek auf der PC-Seite zusammengefügt.

Bei der Dual-USB3-Technologie werden Daten durch einen Algorithmus zerlegt, auf die USB3- Anschl?sse verteilt und anschlie?end wieder auf PC-Seite zusammengef?gt. (Bild: Alkeria Srl)

Bei der Dual-USB3-Technologie werden Daten durch einen Algorithmus zerlegt, … (Bild: Alkeria Srl)

… auf die USB3- Anschlüsse verteilt und anschließend wieder auf PC-Seite zusammengefügt.(Bild: Alkeria Srl)

Dadurch verdoppelt sich die Systembandbreite und ermöglicht die volle Nutzbarkeit der CMOS-Sensoren bis zu 340fps (CMV2000) bzw. 180fps (CMV4000) bei voller Auflösung. Die Kamera verfügt zudem über zahlreiche Optionen, wie z.B. ein Smart-Sequenzer, um so dem Anwender die Möglichkeit zu geben, verschiedene Tools für die Bildauswertung anzuwenden. Desweiteren steht eine direkte Encoder-Auslesung, fortschrittliche Triggerung und Blitzbetrieb zur Verfügung. Die einfach zu bedienende API-Software ermöglicht einen schnellen Einsatz auf Basis von Windows (VC++/C#/VB.Net) oder Linux (C++). Das selbst entwickelte SDK erlaubt den Einsatz bei mit minimaler CPU-Belastung. Die Paketgröße und die Bandbreitenzuteilung werden direkt in der Kamera berechnet. So kann der Anwender über ein primäres und sekundäres Portsystem selbst entscheiden, welchen Kanal er verwenden möchte. Die Multi-USB3-Technologie, die von Alkeria selbst entwickelt wurde, ist ein Baugruppensystem, das zukünftig auch für mehr als zwei USB-Interfaces eingesetzt werden kann, so das noch höhere Übertragungsdaten möglich sind. Die Kamera ist weniger als 20mm breit (mit C-Mount Adapter 37mm), mit 2 oder 4MP Auflösung verfügbar und eignet sich für automatische optische Inspektionssysteme, Sortieranlagen, industrielle Messtechnik, Mikroskopie oder medizinische Diagnostik.

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Das kamerabasierte portable Koordinatenmessgerät (KMG) MoveInspect XR8 erfasst geometrische Eigenschaften und Veränderungen dreidimensional und liefert hochgenaue Daten. Es basiert auf der Moveinspect Technology und besteht aus zwei 8MP Digitalkameras in einem geschlossenen Kamerabalken. Die kalibrierten Kameras sind mit integrierten Blitzen ausgestattet und somit unabhängig von jeglichem Umgebungslicht. Der handgehaltene Messtaster MI.Probe ermöglicht Messungen mit totaler Bewegungsfreiheit, während die Moveinspect Software zu jedem Zeitpunkt die 3D Koordinaten von Objektpunkten oder die 6DOF von Festkörpern bestimmt.

www.aicon3d.de

Anzeige

Die vier Hochleistungsinfrarotkameras für den Bereich Forschung und Wissenschaft X6800sc (640x512Pixeln; 502fps), A8200sc (1.024×1.024 Pixel) und X8500sc für das Mittelwellenspektrum (MWIR) sowie die A6260sc für das Kurzwellenspektrum (SWIR) bieten hohe Bildaufnahmeraten und Empfindlichkeit für anspruchsvollste Anwendungen. Dabei kombiniert jede der vier Plattformen Funktionen wie Fernauslösung und präzise Synchronisierung mit fortschrittlicher Wärmebildtechnologie, damit die Forscher stets exakte Temperaturmessungen vornehmen können.

www.flir.com

Anzeige

Der Wellenfrontsensor SHSLab dient zur die Prüfung von Optiken, optischen Systemen und Lasersystemen. Das Messprinzip ermöglicht die Erfassung von Wellenfronten durch eine einzelne Messung, so dass er schnell und unempfindlich gegenüber externen Einflüssen ist. Ein Mikrolinsen-Array transformiert die lokalen Propagationsrichtungen der Lichtstrahlen in ein Feld von Fokuspunkten auf einer Kamera. Die Abweichung der Fokuspunkte von ihren Referenzpositionen wird berechnet und schließlich die Wellenfront durch numerische Integration.

www.optocraft.com

Anzeige

Das Hochgeschwindigkeitsglastellersystem TAVI.01 – XL kann bis zu 100.000 Teile pro Stunde prüfen und sortieren. Dank des vergrößerten Glastellers lassen sich Sensoren für unterschiedlichste Prüfaufgaben integrieren. Bis zu 16 Sortierkanäle für kundenspezifische Sortierwünsche bieten die Möglichkeit, Teile nach spezifischen Defekten zu sortieren. Ob Dichtungen oder Stopfen aus verschiedenen Elastomeren, Sinterteile, Stanz- oder Feinschneidteile, Drehteile oder Spritzgussteile, die Systeme lassen sich für nahezu jedes Material konfigurieren.

www.nela.de

Anzeige

Bei der Bin-Picking-Lösung von Liebherr wird ein zweistufiges Triangulationssystem eingesetzt. Dadurch ergibt sich eine deutlich verbesserte Auflösung. Während bisherige Bilderkennungssystem nach dem Laserlaufzeitverfahren bei 3 bis 5mm Genauigkeit an seine Grenzen stieß, erreicht das neue System eine zehnfach höhere Auflösung. Zudem werden die Schattenbildung und das Kollisionsrisiko reduziert. Dadurch gelingt dem achtachsigen Roboterarm selbst der Griff in bis zu 1m tiefe Transportbehälter. Das neue Bilderkennungssystem verfügt über einen Blaulichtlaser. Mit nur einer linearen Bewegung erfasst das System den Behälterinhalt, ohne eine vorherige Positionierung des 3D-Visionsystems.

www.liebherr.de

Anzeige

Auf dem Weg zur Losgröße 1 müssen Karosseriebauer schon heute eine wachsende Variantenvielfalt auf ein und derselben Produktionslinie bewältigen. Dies erfordert immer kürzere Anlaufzeiten für den Produktionsprozess und eine gleichbleibend hohe Prozesssicherheit trotz kurzfristiger Anpassungen. Genau auf diese Anwendungen ist der optische 3D-Sensor AIMax Cloud zugeschnitten. ‣ weiterlesen

Anzeige

www.zeiss.de

Anzeige

Embedded Vision gewinnt immer mehr an Bedeutung. Getragen durch technische Trends auf beiden Seiten verschmelzen Computer Vision und Embedded-Systeme zunehmend zu Embedded-Vision-Systemen. Doch leistungsstarke Machine-Vision-Kameras waren bisher aus technischen und Kostengründen der Embedded-Fachwelt weitgehend vorenthalten. Mit einer neuen Kameraplattform soll sich das jetzt ändern. ‣ weiterlesen

Anzeige

www.alliedvision.com

Anzeige

Die industrielle Messtechnik ist wesentlicher Bestandteil einer Industrie 4.0. Was sie bereits heute imstande ist zu leisten, verrät uns Dr. Kai-Udo Modrich, Geschäftsführer der Carl Zeiss Automated Inspection. ‣ weiterlesen

Anzeige

www.zeiss.de

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige