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Materialprüfung in allen Facetten


Ultraleichte Videoskope

Das mit dem reddot Design Award ausgezeichnete Iplex UltraLite Videoskop wiegt 700g. Durch das Drücken von voreingestellten Direktzugriffstasten kann die Abwinklung der Endoskopspitze eingestellt, Bilder aufgenommen und die Helligkeit angepasst werden. Die im Objektiv integrierte LED leuchtet den Inspektionsort optimal aus. Das Einführungsteil verfügt über eine hohe Beständigkeit und Abriebfestigkeit. Es wurde mit der Tapered-Flex-Technologie (robust-flexible Bauweise) ausgestattet, die für eine gute Manövrierfähigkeit des Einführungsteils sorgt. Das Gerät ist wasser-, sand- und staubfest, erfüllt die Schutzart IP55 und übersteht einen Sturz aus 1,2m Höhe.

Prüfgerät für Phased-Array-Anwendungen

Das Phased-Array Prüfgerät OmniScan MX2 ist ein modular aufgebautes Gerät, das mit älteren Modulen kompatibel ist. Die Technologieplattform vereinfacht die Erweiterung der Software und des Phased-Array-Moduls von 16:16 bis auf 32:128. Neu ist der Schweißnahtmasken-Assistent, der das Erstellen von normengerechten Schweißnahtmasken erleichtert, die bei der Analyse und Einstufung von dreidimensionalen Fehlern helfen. Dank der Bauart aus gedruckter Leiterfolie, können die flexiblen Wirbelstrom-Array-Sensoren an alle Krümmungen angelegt werden. Sie eignen sich damit besonders für Prüfaufgaben, die bisher nur schwer per Wirbelstrom durchgeführt werden konnten. Es ist möglich das Kabel, welches Sensor und Prüfgerät verbindet, zu trennen. Dadurch können mit einem einzigen Sensor und unterschiedlichen Kabeln mehrere Prüfkonfigurationen erstellt werden. Mit zwei unterschiedlichen Kabelmodellen kann der Sensor somit zwei verschiedenen Spulenkonfigurationen beschalten: Brücken- und Reflektionskonfiguration. Die Brückenkonfiguration ist für nicht-ferritische Werkstoffe wie Aluminium und Titan einsetzbar, die Reflektionskonfiguration für ferromagnetische Werkstoffe wie Duplex- und Edelstahl.

Dickenmessung nicht-ferritischer Werkstoffe

Der tragbare Dickenmesser Magna-Mike 8600 bestimmt mittels Halleffekt die Dicke nicht-ferritischer Werkstoffe und ist ideal für Messungen an komplex geformten Prüflingen, die mittels Ultraschall schwierig zu messen sind. Typische Anwendungen sind die Dickenbestimmung blasgeformter Kunststoffflaschen, thermisch geformter Kunststoffschalen oder extrudierter Rohre. Das Gerät kann auch für Messungen an Glas, Verbundwerkstoffen und allen nicht-ferritischen Metallen (Aluminium, Messing, Kupfer, Titan) mit einer Dicke von 0,001 bis 25,4mm eingesetzt werden. Zur Messung wird auf einer Seite des zu messenden Werkstoffs eine magnetische Sonde gehalten, während eine kleine Messkugel auf der Gegenseite angebracht bzw. in den zu messenden Behälter gegeben wird. Der Abstand zwischen Kugel und Magnetsonde wird mittels Halleffekts gemessen und die Wanddicke sofort angezeigt. Die Werkstoffeigenschaften haben dabei keine Auswirkung auf die Genauigkeit der Messung.

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