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Neue Märkte im Fokus

LMI Technologies übernimmt GFMesstechnik – Interview

Im Juni übernahm LMI Technologies sämtliche Anteile an der GFMesstechnik (GFM). Die 1995 gegründete GFM ist spezialisiert auf die Entwicklung von 3D-Messsystemen auf Basis der Streifenlichtprojektion und ergänzt das Produktportfolio der Augusta-Gruppe – zu der auch LMI gehört – im Bereich 3D. inVISION sprach mit Terry Arden, CEO, LMI Technologies über den Kauf.

Was waren die Hintergründe für die Akquisition von GFM?

Arden: Durch die Akquisition von GFM haben wir nun die Möglichkeit, unsere Präsenz in Deutschland, wo wir bisher noch relativ unbekannt waren, weiter auszubauen. Zudem konnten wir unsere Kernkompetenzen durch neue Technologien erweitern und weiteres Personal für R&D und Verkauf für unser schnell wachsendes Unternehmen gewinnen. Dies passt gut zu unserer bisherigen Ausrichtung und hilft uns, die Time to Market zu verkürzen. Zudem befasst sich GFM mit Entwicklungen, die auch für uns interessant sind, da bereits Kunden mit ähnlichen Anfragen an uns herantraten. Die Vertriebskanäle von GFM und deren Marktpräsenz vervollständigen unser Unternehmensportfolio.

Inwieweit wird die GFM-Technologie in Ihre Gocator-Serie einfließen?

Arden: Die Möglichkeit, dass GFM Sensoren baut, die Scanning-Volumina bis zu 1mm erfassen, ist wichtig, um Märkte zu bedienen, bei denen sehr kleine Teile vermessen oder Toleranzen im µm-Bereich benötigt werden, wie z.B. Inspektionen bei der Herstellung elektronischer oder medizinischer Geräte. Bei der Lasertriangulation mit einer Auflösung im µm-Bereich kommt es zu Problemen mit Reflektionen. Mittels Streifenlicht und entsprechenden Kalibrierungsmethoden helfen die GFM-Technologien neue Gocator-3-Modelle (unsere strukturiere Licht-Stereo-Produktfamilie) zu entwickeln, die passend für solche Applikationen sind. Momentan sind nur Streifenlicht-Geräte für Teile größer 25mm auf dem Markt. Alles darunter wurde bisher typischerweise mit Interferenz- oder Konfokalmessverfahren gelöst.

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