Anzeige

Reduzierung der Parameter

Einfache Bildverarbeitung für die Automatisierungstechnik

Ist die Bildverarbeitung immer noch zu komplex für die Automatisierungsanwender oder ist Besserung in Sicht? inVISION sprach hierzu mit Dr.-Ing. Tim Weis, Produktmanager Industrial Vision Components, bei Pepperl+Fuchs.

Vision-Sensoren und Code Reader sind eine Art ‚Bildverarbeitung light‘. Ist die klassische Bildverarbeitung immer noch zu komplex für die Automatisierer?

Tim Weis: Zwar hat das Know-how der Anwender im Bereich Vision-Technologien in den letzten Jahren stark zugenommen, dennoch ist und bleibt die klassische Bildverarbeitung eine komplexe Angelegenheit. Um selbst passende Lösungen für ihre Anwendungen zusammenzustellen, fehlt Anwendern vielfach das notwendige Detailwissen zur Handhabung der zahlreichen Parameter.

Was muss sich ändern, damit die Anwender zukünftig noch stärker auf Bildverarbeitung setzen?

Weis: Der Schlüsselfaktor für Vision-Sensoren ist eine einfache Bedienung und Parametrierung. Dazu ist es wichtig, die zahlreichen Parameter zu reduzieren und auf applikationsspezifische Parameter abzubilden. Diese kennt und versteht der Kunde, da er sie täglich verwendet.

Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Die Sonderschau ´Der Mensch in der Smart Factory´ des VDMA Robotik+Automation in Halle B4 der automatica (19.-22. Juni, München) greift aktuelle Fragestellungen auf: Wie kann der Mensch im Mittelpunkt bleiben? Welche Rolle spielt der analoge Mensch in der digitalen Fabrik? „Fingerfertigkeit und Adaptivität des Menschen werden unerreicht bleiben, doch Assistenzsysteme bringen manuelle Montagevorgänge erstmals auf die geforderte Null-Fehler-Qualität.“, so Patrick Schwarzkopf (Bild), Geschäftsführer, VDMA Robotik+Automation.

www.automatica-muenchen.de

Anzeige

Bereits 150 Anmeldungen gibt es für das International Vision Standrad Meeting (IVSM), das vom 14.-18. Mai in Frankfurt/Main stattfindet und dieses Mal von Silicon Software und dem VDMA IBV ausgerichtet wird. Einen Überblick über die Themenblöcke z. B. zu OPC Vision oder GenICam finden Sie unter dem folgenden Link.

ivsm2018.silicon.software

Anzeige

Was es alles Neues zu USB 3.1 gibt und wo genau die Unterschiede zwischen USB 3.1 Generation 1 und 2 liegen hat Flir (ehemals Point Grey) auf eine Homepage zusammengefasst. Was zudem für USB 3.2 zu erwarten ist, wird ebenfalls auf der Homepage beschrieben.

www.ptgrey.com

Anzeige

Zusammen mit den Umsätzen von zwei im Laufe des vergangenen Geschäftsjahres integrierten Unternehmen (Matrix Vision und ISS) legte Balluff beim Umsatz im Jahr 2017 um +21,4% auf 459Mio. Euro zu (2016: 378 Mio. Euro).

www.balluff.de

Anzeige

Die 3D-Linienprofilsensoren Gocator Modelle 2430 und 2440 bieten optimale Leistungen beim Scannen von dunklen Materialien, wie Reifenprofil und -flanke sowie Gummiplatten und vieles mehr. Mit der 2MP Bildverarbeitungstechnologie erreichen sie eine Messfrequenz von bis zu 5kHz und bieten eine hohe Wiederholgenauigkeit für das Scannen von dunklen Materialien.

www.lmi3D.com

Anzeige

Sony announced the release of a back-illuminated, time-of-flight (ToF) image sensor which is 1/2-type, VGA resolution and delivers improved depth sensing performance. The new sensor is part of the DepthSense lineup, a group of depth-sensing image sensor products with range finding capability.

www.sony.net

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige