Anzeige
Anzeige
Anzeige

Wir rechnen mit Ihnen!

Zehn Gründe, warum Sie die Vision besuchen sollten

Nach dem ersten vollendeten Zweijahresturnus stehen für die diesjährige Vision vom 4. bis 6. November viele Neuigkeiten auf der Agenda: Erstmals gibt es den Gemeinschaftsstand IPC4Vision, auf dem namhafte Industrie-PC-Hersteller ihre Innovationen präsentieren. Das Vortragsforum Industrial Vision Days wird neu strukturiert und zudem gibt es zwei neue Themenschwerpunkte: Traffic Vision sowie Vision4Automation.
Das internationale Interesse an der Messe wächst. „Der Anmeldestand zählte Anfang Juli bereits knapp 360 Aussteller. Dabei erreicht der Auslandsanteil mit 54% einen Rekordwert. Das unterstreicht die internationale Relevanz der Vision als Leitmesse“, so Thomas Walter, Bereichsleiter Industrie & Technologie der Messe Stuttgart. „Wir sind überzeugt, dass wir das gesteckte Ziel von 400 Ausstellern erreichen können“, so Walter weiter. Dafür stehen die Halle 1 der Messe Stuttgart plus das Foyer zur Verfügung. Im Folgenden finden Sie zehn Gründe, warum Sie die Vision 2014 auf keinen Fall versäumen sollten:

1. Weltleitmesse der Bildverarbeitung: Auf keiner anderen Messe weltweit finden Sie das Thema Bildverarbeitung derart komplett abgebildet. Die Vision deckt das komplette Spektrum an Bildverarbeitungstechnologie ab, ob Komponenten, schlüsselfertige Komplettlösungen, praktische Anwendungen oder zugehörige Dienstleistungen. Die Vielfalt der Komponenten reicht vom Bildsensor, über die Kamera, Optik, Framegrabber, Rechner, Software bis hin zur Beleuchtung, Kabel und Zubehör.

2. Schwerpunkt Vision4Automation: Mit dem Themenschwerpunkt Vision4 Automation zeigt die Messe noch mehr Anwendernähe. Was die Bildverarbeitung für die Automatisierung zu bieten hat, rückt auf der diesjährigen Vision durch verschiedene Events in den Fokus (Bild 1). Insbesondere Bildverarbeitungs-Einsteiger aus dem Bereich Automatisierung sollen dabei angesprochen werden, z.B. durch eine Vortragsreihe innerhalb der Industrial Vision Days (Punkt 6), durch das Angebot der Vision Academy (Punkt 7) und letztlich durch eine entsprechende Kennzeichnung der Aussteller, die auf diesem Gebiet tätig und kompetent sind, mit dem Logo der self-guided Vision4Automation-Tour. Partner der Vision4Automation Dachkampagne sind VDMA Industrielle Bildverarbeitung, EMVA, Landesmesse Stuttgart, Vision Academy und der TeDo Verlag mit seinen Fachzeitschriften SPS-Magazin und inVISION.

3. Schwerpunkt Traffic Vision: In ähnlicher Weise wird es zum Schwerpunkt Traffic Vision eine Vortragsreihe geben, welche die Innovationen und Anwendungen von Bildverarbeitungssystemen im Bereich Verkehrsüberwachung, -leitung, -sicherheit und Transport deutlich macht. Auch hier wird dem Besucher die Orientierung durch eine Kennzeichnung aller teilnehmenden Ausstellerstände erleichtert.

4. Gemeinschaftsstand IPC4Vision: Ein echtes Highlight ist der Sonderstand IPC4Vision im Eingangsbereich der Halle 1, der dieses Jahr initiiert wird. Mit elf namhaften Ausstellern von Industrie-PCs, wie z.B. Siemens, Kontron, Advantech, Bressner, Plug-In, ist der Stand vom Start weg ein großer Erfolg, und zeigt, was die IPCs inzwischen alles für die Bildverarbeitung zu leisten imstande sind.

5. Sonderbereich Integration Area: Dem Markttrend nach Komplettlösungen wird die Vision durch die ´Integration Area´ gerecht, die bereits zum fünften Mal stattfindet. Hier findet der Besucher ausschließlich Lösungsanbieter und Systemintegratoren, die ihm helfen, Bildverarbeitungslösungen in die Automatisierungsstrukturen der eigenen Firma zu integrieren. Mit 38 Ausstellern gibt es dort einen neuen Rekord zu verzeichnen.

6. Vortragsforum Industrial Vision Days: Das Technologieforum Industrial Vision Days, wird erneut von der VDMA Fachabteilung Industrielle Bildverarbeitung organisiert und findet erstmals auf zwei Foren statt. Dabei sind die folgenden zehn Themencluster geplant: Zum einen Kamera- Technologie, Optik und Beleuchtung, Bildverarbeitungssoftware, 3D, Embedded Vision und Industrie-PCs, zum anderen Standards, Forschung&Innovation, Bildverarbeitung für die Traffic-Industrie, Bildverarbeitung für die Automatisierung und schließlich New Visions for Vision.

7. Vision Academy: Auch in diesem Jahr ist für die Weiterbildung in Sachen Bildverarbeitung während der Messe gesorgt. Da die Vision Academy zudem Partner der Vision4Automation Kampagne ist, wendet sich das Veranstaltungsforum dieses Mal besonders an Automatisierungstechniker, mit dem Ziel, die Bildverarbeitung greifbar zu machen. Die Vision Academy findet in Zusammenarbeit mit der Vision Academy Erfurt statt.

8. Sonderschau International Machine Vision Standards: Internationale Verbände wie AIA, EMVA und JIIA kooperieren, wenn es darum geht, die verschiedenen Bildverarbeitungs- und Schnittstellenstandards voranzutreiben, auf dem Weltmarkt zu etablieren und zu aktualisieren. Im Rahmen der gemeinsamen Sonderschau ´International Machine Vision Standards´´stehen die Verbände wieder Rede und Antwort zu den relevanten Standards. Was ist z.B. für welche Anwendung geeignet oder welches sind die neuesten Standardversionen?

9. VDMA Technologietage IBV: Unter dem Motto ´Forschung trifft Industrie´ stellen renommierte Institute marktrelevante Forschungsarbeiten vor. Die Exponate befinden sich direkt in der Halle 1.

10. Messestand inVISION: Natürlich hat auch die inVISION einen eigenen Messestand in Stuttgart. Sie finden uns im Foyer direkt hinter dem Drehkreuz im Eingangsbereich. Dort können Sie die aktuellen Ausgaben der inVISION abholen, sich für unseren kostenfreien inVISION Newsletter eintragen oder gratis den offiziellen Faltplan zur Vision4Automation Kampagne – inkl. Hallenplan der Messe – mitnehmen. n Kostenfreie Eintrittskarten für die Vision

Falls Sie noch keine Eintrittskarte für die Vision 2014 haben, lädt Sie die Fachzeitschrift inVISION gerne nach Stuttgart ein. Um an eine kostenfreie Eintrittskarte für die Messe zu kommen, einfach auf www.messe-stuttgart.de/tickets gehen und den Aktionscode ´inVision-VISION-2014´eingeben (bitte Schreibweise beachten).
Anzeige

Empfehlungen der Redaktion

Das könnte Sie auch interessieren

Wo andere Messmikroskope nur 1/2″ oder 2/3″-Bildsensoren unterstützen, gestatten die hochpräzisen Wide-Field Video Microscope Units (Wide VMU) die Verwendung von Kameras im APS-C-Format (22,2×14,8mm). Dies ermöglicht ein über siebenmal größeres Bild zur Inspektion. ‣ weiterlesen

www.mitutoyo.de

Anzeige

Die monochrome GigE-Kamera Hawk erzielt bei einer Bildauflösung von 1MP bis zu 100fps. Durch Nutzung der 12/16Bit Datenübertragung kann der volle Dynamikumfang des CCD-Sensors genutzt werden. Selbst bei einer 8Bit Datenübertragung kann durch die integrierte Gamma-Funktion eine höhere Dynamik erreicht werden, wodurch eine erneute Bildaufnahme mit anderer Belichtungszeit überflüssig und somit die Verarbeitungsgeschwindigkeit erhöht wird. ‣ weiterlesen

www.goepel.com

Anzeige

Mit Einführung der Kameras DP27 (5MP) und DP22 (3MP) präsentiert Olympus die nächste Generation digitaler Kameras für die Mikroskopie. Beide Kameras liefern ein detailliertes Full-HD-Live-Bild über eine USB-3.0-Schnittstelle mit einer Bildrate von 30fps (DP22) bzw. 22fps (DP27). Je nach den individuellen Erfordernissen hat der Nutzer die Wahl zwischen einem High-Fidelity-Modus für Bilder in Okular-ähnlicher Qualität sowie einem Normal-Modus mit optimierter Farbwiedergabe, der ideal für schwach gefärbte Proben geeignet ist. ‣ weiterlesen

www.olympus-ims.com

Anzeige

Bei dem kontaktfrei arbeitenden Display-Charakterisierungssystem VCProbe wird der Messkopf durch einen Roboterarm geführt und folgt den unterschiedlichen Displayoberflächen. Möglich sind Vermessungen von 2 bis zu 150Zoll-Bildschirmen. Dabei können Parameter wie Farbe, Kontrast, Reflexionsgrad, Polarisation und Strahldichte in einer Winkelauflösung von 0,5°-Schritten bei Einfallswinkeln von 0 bis 80° erfasst werden und dies bei Geschwindigkeiten von unter 2sec/Messpunkt. ‣ weiterlesen

www.polytec.de

Anzeige

Die AttoMap Software stellt spektroskopische Daten, die mithilfe von Kathodolumineszenz (KL)-Technologie aufgenommen wurden, in 3D dar. Die KL-Technologie integriert ein Rasterelektronenmikroskop und ein Lichtmikroskop in einem hochauflösenden spektroskopischen Instrument. ‣ weiterlesen

www.digitalsurf.fr

Anzeige

Die Telmetricstar Heizkostenverteiler von Brunata-Metrona bestimmen den exakten Wärmeverbrauch von Heizkörpern und übermitteln die Verbrauchswerte an einen Datensammler, der sich außerhalb der Wohnung befindet. Während der Produktion der Heizkostenverteiler werden Data Matrix-Codes auf die Einheiten für die spätere Rückverfolgbarkeit gedruckt. ‣ weiterlesen

Anzeige

www.wi-sys.de

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige