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inVISION 2 2017

Das kamerabasierte portable Koordinatenmessgerät (KMG) MoveInspect XR8 erfasst geometrische Eigenschaften und Veränderungen dreidimensional und liefert hochgenaue Daten. Es basiert auf der Moveinspect Technology und besteht aus zwei 8MP Digitalkameras in einem geschlossenen Kamerabalken. Die kalibrierten Kameras sind mit integrierten Blitzen ausgestattet und somit unabhängig von jeglichem Umgebungslicht. Der handgehaltene Messtaster MI.Probe ermöglicht Messungen mit totaler Bewegungsfreiheit, während die Moveinspect Software zu jedem Zeitpunkt die 3D Koordinaten von Objektpunkten oder die 6DOF von Festkörpern bestimmt.

www.aicon3d.de

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Die vier Hochleistungsinfrarotkameras für den Bereich Forschung und Wissenschaft X6800sc (640x512Pixeln; 502fps), A8200sc (1.024×1.024 Pixel) und X8500sc für das Mittelwellenspektrum (MWIR) sowie die A6260sc für das Kurzwellenspektrum (SWIR) bieten hohe Bildaufnahmeraten und Empfindlichkeit für anspruchsvollste Anwendungen. Dabei kombiniert jede der vier Plattformen Funktionen wie Fernauslösung und präzise Synchronisierung mit fortschrittlicher Wärmebildtechnologie, damit die Forscher stets exakte Temperaturmessungen vornehmen können.

www.flir.com

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Der Wellenfrontsensor SHSLab dient zur die Prüfung von Optiken, optischen Systemen und Lasersystemen. Das Messprinzip ermöglicht die Erfassung von Wellenfronten durch eine einzelne Messung, so dass er schnell und unempfindlich gegenüber externen Einflüssen ist. Ein Mikrolinsen-Array transformiert die lokalen Propagationsrichtungen der Lichtstrahlen in ein Feld von Fokuspunkten auf einer Kamera. Die Abweichung der Fokuspunkte von ihren Referenzpositionen wird berechnet und schließlich die Wellenfront durch numerische Integration.

www.optocraft.com

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Das Hochgeschwindigkeitsglastellersystem TAVI.01 – XL kann bis zu 100.000 Teile pro Stunde prüfen und sortieren. Dank des vergrößerten Glastellers lassen sich Sensoren für unterschiedlichste Prüfaufgaben integrieren. Bis zu 16 Sortierkanäle für kundenspezifische Sortierwünsche bieten die Möglichkeit, Teile nach spezifischen Defekten zu sortieren. Ob Dichtungen oder Stopfen aus verschiedenen Elastomeren, Sinterteile, Stanz- oder Feinschneidteile, Drehteile oder Spritzgussteile, die Systeme lassen sich für nahezu jedes Material konfigurieren.

www.nela.de

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Bei der Bin-Picking-Lösung von Liebherr wird ein zweistufiges Triangulationssystem eingesetzt. Dadurch ergibt sich eine deutlich verbesserte Auflösung. Während bisherige Bilderkennungssystem nach dem Laserlaufzeitverfahren bei 3 bis 5mm Genauigkeit an seine Grenzen stieß, erreicht das neue System eine zehnfach höhere Auflösung. Zudem werden die Schattenbildung und das Kollisionsrisiko reduziert. Dadurch gelingt dem achtachsigen Roboterarm selbst der Griff in bis zu 1m tiefe Transportbehälter. Das neue Bilderkennungssystem verfügt über einen Blaulichtlaser. Mit nur einer linearen Bewegung erfasst das System den Behälterinhalt, ohne eine vorherige Positionierung des 3D-Visionsystems.

www.liebherr.de

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Auf dem Weg zur Losgröße 1 müssen Karosseriebauer schon heute eine wachsende Variantenvielfalt auf ein und derselben Produktionslinie bewältigen. Dies erfordert immer kürzere Anlaufzeiten für den Produktionsprozess und eine gleichbleibend hohe Prozesssicherheit trotz kurzfristiger Anpassungen. Genau auf diese Anwendungen ist der optische 3D-Sensor AIMax Cloud zugeschnitten.

www.zeiss.de

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Embedded Vision gewinnt immer mehr an Bedeutung. Getragen durch technische Trends auf beiden Seiten verschmelzen Computer Vision und Embedded-Systeme zunehmend zu Embedded-Vision-Systemen. Doch leistungsstarke Machine-Vision-Kameras waren bisher aus technischen und Kostengründen der Embedded-Fachwelt weitgehend vorenthalten. Mit einer neuen Kameraplattform soll sich das jetzt ändern.

www.alliedvision.com

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Die industrielle Messtechnik ist wesentlicher Bestandteil einer Industrie 4.0. Was sie bereits heute imstande ist zu leisten, verrät uns Dr. Kai-Udo Modrich, Geschäftsführer der Carl Zeiss Automated Inspection.

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Ein Wissenschaftsmagazin bezeichnete Prof. Gisela Lanza einst als die 120%-Frau, weil sie vier Jahre lang gleichzeitig als erste Inhaberin der Shared Professorship Global Production Engineering and Quality am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und für den Automobilkonzern Daimler arbeitete. Doch wie beurteilt eine Expertin für weltweite Produktionssysteme die neue Rolle der Messtechnik für die QS unter dem Blickwinkel von Industrie 4.0 und IIot (Industrial Internet of Things)?

www.wbk.kit.edu

Die Smart Factory von morgen wird zunehmend auf die Daten und Ergebnisse der Bildverarbeitung angewiesen sein. Welche Anforderungen, Änderungen und Möglichkeiten Industrie 4.0 für die Bildverarbeitung sonst noch bereit hält, zeigt das Interview mit Dr. Christian Ripperda, Vice President bei der Isra Vision AG.

www.isravision.com


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Ende September hat die Fachabteilung VDMA Industrielle Bildverarbeitung auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender des Vorstandes ist seitdem Dr. Klaus-Henning Noffz (Silicon Software). InVISION sprach mit ihm über die Veränderungen, die sich eine Bildverarbeitung in den nächsten Jahren stellen muss.‣ weiterlesen

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Bereits über 100 Teilnehmer haben sich für die Vision Night am Vorabend der Messe angemeldet. Das vom EMVA durchgeführte Event findet am 5. November im Restaurant Plenum in der Stuttgarter Innenstadt statt und bietet bereits vor der Messe ausführlich die Chance fürs Networking in entspannter Atmosphäre.

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Die Sonderschau ‚Machine Vision Standards‘ ist in Halle 1 – Stand B74 platziert und gibt einen Einblick in die weltweiten Bildverarbeitungsstandards (Interfaces, GenICam, …).

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