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inVISION 4 2015

Zeiss Industrial Metrology übernimmt eine mehrheitliche Beteiligung an der Steinbichler Optotechnik, die seit über 25 Jahren Systeme für die Digitalisierung mit optischen 3D-Sensoren und in der Oberflächeninspektion an Karosserie-und Blechteilen herstellt. Die Übernahme soll – vorbehaltlich der Zustimmung der Behörden – bis Mitte des Sommers abgeschlossen sein. ‣ weiterlesen

www.zeiss.de

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Für knapp 160Mio.$ hat Ametek die Surface Inspection Systemes Division (SISD) von Cognex gekauft. ‣ weiterlesen

cgnx.client.shareholder.com

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Isra Vision stärkt mit dem Kauf der Karlsruher Vision Experts GmbH sein Kerngeschäft im Bereich Print. Das akquirierte Unternehmen ist spezialisiert auf optische Inspektionslösungen für den Produktions- und Veredelungsprozess von hochwertigen Druckerzeugnissen. ‣ weiterlesen

www.isravision.com

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Zum 1. Juli haben die Gesellschafter der IDS Daniel Seiler (links) in die Geschäftsführung berufen. Er wird gemeinsam mit Torsten Wiesinger (rechts) die operative Leitung des Industriekamera-Herstellers übernehmen. ‣ weiterlesen

de.ids-imaging.com

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Das AIT hat zusammen mit dem Fraunhofer IMS einen ultraschnellen Zeilensensor entwickelt. Pro Sekunde nimmt die Kamera bis zu 200.000 Farbbilder auf, bei Belichtungszeiten von millionstel Sekunden. Um die hohe Geschwindigkeit zu erreichen, wurde für jede Pixelspalte eine eigene Auslesekette auf dem Chip integriert. ‣ weiterlesen

www.ait.ac.at

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Laut einer Studie von IHS waren 2014 Bildverarbeitungskameras mit einem Ethernet-Interface für knapp die Hälfte aller Umsätze verantwortlich. Auf Platz zwei kommt Camera Link (inkl. ‣ weiterlesen

technology.ihs.com

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MarketsandMarkets beschäftigen sich in einer neuen Marktstudie mit den Aussichten des GigE-Kameramarktes bis 2020. Die Analysten prognostizieren von 2015 bis 2020 ein jährliches Wachstum von 12,3% auf 1,2Mrd.$ und sehen vor allem den asiatischen Bereich als Wachstumsmotor. ‣ weiterlesen

www.sps-magazin.de

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Laut VDMA-Marktbefragung stieg der Umsatz der europäischen Bildverarbeitung 2014 um 16%. Für 2015 geht man von einem Wachstum von 11% aus. Der Export außerhalb Europas stieg um 20%. Der Exportanteil insgesamt lag bei 37%. Dabei findet 34% des europäischen Bildverarbeitungsgeschäfts in Deutschland statt. Nicht-industrielle Anwendungen verzeichneten +17% und machen inzwischen 24% des Umsatzes aus. Die deutsche Bildverarbeitungsindustrie steigerte 2014 ihren Umsatz um 16% auf 1,9Mrd. Euro. ‣ weiterlesen

www.vdma.org

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Im Rahmen der EMVA Business Conference wurde der neue Vorstand des europäischen Bildverarbeitungsverbandes gewählt. Jochem Herrmann (Adimec) ist neuer Präsident und übernimmt das Amt von Toni Ventura-Traveset (Datapixel). ‣ weiterlesen

www.emva.org

Die in der Bildverarbeitung vielfach nachgefragte Auflösung von 1,3MP wird bei den neuen USB3 Vision Kameras der xiQ-Serie mit dem Sensor Phyton1300 von Onsemi (der den bisherigen Vita1300 ersetzt) mit noch höherer Performance realisiert. Mit 26x26x21mm (CS-Mount) bei einer Leistungsaufnahme von nur 1,3W liefert Ximea mit diesem Modell über 210fps in voller und über 810fps in VGA-Auflösung. Die neuen Kameras ergänzen die vorhandene Serie mit den VGA-Sensoren CMV300 von Cmosis, den 1,3MP e2v-Sensoren Sapphire und Ruby (erhöhte Empfindlichkeit auch im nahen IR) und den 2,2 und 4,2MP Sensoren CMV2000 und CMV4000 von Cmosis, ebenfalls als NIR-Version erhältlich. ‣ weiterlesen

www.ximea.com

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BitFlow entwickelt in Zusammenarbeit mit Nvidia eine neue Software-Erweiterung, mit der die Power der ‚GPUDirect für Video(DVP)‘-Technologie die Framegrabber Cyton, Alta, Neon, Karbon und Axion boostet. ‣ weiterlesen

www.bitflow.com

Für seine USB- und GigE-Industriekameras bietet IDS eine neue Treibersoftware an, um diese an den Raspberry Pi 2 Einplatinencomputer anzuschließen. Damit lassen sich insbesondere in Verbindung mit einfachen Boardlevel-Kameras preisgünstige Embedded-Vision-Lösungen realisieren. ‣ weiterlesen

www.ids-imaging.de

Anlässlich des letzten SpectroNet-Collaboration-Forum Ende August in Jena wurde auch das zehnjährige Bestehen des SpectroNet International Collaboration Clusters gefeiert. Das Netzwerk für photonische Messtechnik und Qualitätssicherung wurde 2005 unter dem Namen Visquanet gegründet und 2008 in SpectroNet umbenannt. Knapp 115 Teilnehmer nahmen an der Veranstaltung teil und würdigten die erfolgreiche Arbeit und Networking von Prof. Dietrich Hofmann (Bild) und Paul-Gerald Dittrich. ‣ weiterlesen

www.spectronet.de

1990 gründete Dr. Hans J. ‣ weiterlesen

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Durch die Ankündigung von Sony ab 2026 keine CCDs mehr zu liefern, hat sich die Diskussion ‚CCD vs. CMOS?‘ wohl endgültig zugunsten der CMOS-Sensoren entschieden. Bedeutet dies aber zwangsweise auch das Ende der CCDs in der Bildverarbeitung? Um dies zu erfahren, sprach inVISION mit Andreas Schaarschmidt, Geschäftsführer bei der SVS-Vistek GmbH. ‣ weiterlesen

www.svs-vistek.com

Die HD-Wärmebildkamera A8300sc enthält einen gekühlten InSb-Detektor, der im Wellenlängenbereich von 3 bis 5µm arbeitet. Sie erzeugt gestochen scharfe Megapixel-Wärmebilder mit 1.280×720 Bildpunkten. Dank ihrer hohen thermischen Empfindlichkeit bei sehr geringem Rauschen (typischerweise <20mK) ist sie in der Lage, kleinste Bilddetails zu erfassen. Die Kamera arbeitet nahtlos mit der Software ResearchIR Max zusammen und ist mit Dritthersteller-Software wie Matlab kompatibel. ‣ weiterlesen

www.flir.com

Für die Sweep+ Serie wurden vier neue prismenbasierte Farbzeilenkameras mit High-End-Bildqualität eingeführt. Sie bieten 2.048 Pixel, Scanraten von bis zu 80.000 Zeilen/s und High-End-Farbbildqualität. Die Kameras kombinieren die JAI-Prismentechnologie, optimierte Linsen und CMOS-Sensoren mit großen 20×20µm Pixeln. Das Ergebnis: High-End-Farbwiedergabe, RGB-Farbausrichtung, Randschärfe und hervorragende Signal-zu-Rausch-Verhältnisse. ‣ weiterlesen

www.jai.com

Der Erfolg, den die beiden ‚Consumer-orientierten‘-Kamera-Interfaces GigE und USB3 Vision in der Bildverarbeitung verzeichnen, beeindruckt: innerhalb weniger Jahre sind die Absatzzahlen explodiert (auch wenn USB3 aktuell noch am Beginn des Ramp-Ups steht). Als logische Konsequenz sollte daher – zumindest auf den ersten Blick – die Verbreitung und Akzeptanz der klassischen, Framegrabber-orientierten Bilderfassung sinken. ‣ weiterlesen

www.rauscher.de

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