inVISION 4 2016

Standardisierung hat für den Erfolg der Bildverarbeitung einen enormen Beitrag geleistet. Nicht mehr wegzudenken aus dem Chor der Bildverarbeitungsstandards ist GenICam. Der von der European Machine Vision Association (EMVA) gehostete Standard hat sich in den zehn Jahren seit seinem ersten Release im Jahr 2006 zum Herzstück aller modernen Schnittstellenstandards entwickelt.

www.emva.org

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Micro-Epsilon hat gleich doppelten Grund zum Feiern: Zum einen feiert man 40 Jahre hochpräzise Messtechnik am Standort im niederbayerischen Ortenburg. Gegründet in Hannover, als Handelsunternehmen für Dehnungsmessstreifen, wurde der Grundstein für die Entwicklung eigener Produkte 1976 in Ortenburg gelegt. Inzwischen hat die Unternehmensgruppe mehr als 900 Mitarbeiter und knapp 120Mio.E Jahresumsatz.

www.micro-epsilon.de

83,7Mio.E und damit knapp 10% mehr Umsatz als im Vorjahr erzielte der europaweit tätige Bildverarbeitungs-Technologielieferant Stemmer Imaging in seinem am 30. Juni 2016 abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16. Die Firmenzentrale in Deutschland steuert mit 47,9Mio.E weiterhin den größten Teil zum Gesamtumsatz des Bildverarbeitungsunternehmens bei und konnte das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um erfreuliche 11,6% weiter steigern. Prozentual am stärksten wuchsen die Büros in Dänemark, Polen, der Niederlande und Schweden.

www.stemmer-imaging.de

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Die Automatica 2016 verzeichnet mit rund 45.000 Besuchern knapp 30% mehr Teilnehmer als bei der letzten Veranstaltung. Ein Drittel der Besucher kam aus dem Ausland, alleine aus China kamen dreizehn Delegationen.

www.automatica-munich.com

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Die VISION erwartet dieses Jahr vom 8.-10 November mehr Aussteller als in den Vorjahren, erklärte Thomas Walter (Bild), Bereichsleiter Industrie & Technologie bei der Messe Stuttgart, im Rahmen der Vorpressekonferenz. Zudem stammen 57% der Aussteller aus dem Ausland. Mit bekannten Veranstaltungsmodulen wie der Integration Area oder dem Forum Industrial VISION Days wird die Ausstellung ergänzt.

www.vision-messe.de

Für viele Bildverarbeitungsanwendungen ist ein Zeilenmodus unabdinglich. Wo Objekte aufgrund ihrer Größe oder Form nicht komplett auf einmal abgelichtet werden können, muss gescannt werden. Zeile für Zeile wird nacheinander belichtet und ein Bild des Objekts im Speicher aufgebaut, das keinerlei perspektivische Verzerrungen oder inhomogene Beleuchtung aufweist. Voraussetzung für den Einsatz des Zeilenmodus ist Bewegung: entweder bewegt sich das zu prüfende Material (bspw. auf einem Fließband) oder die Kamera selbst, wodurch ein Taktgeber erforderlich wird.

www.ids-imaging.de

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Der EMVA 1288 Standard erlaubt mit wenigen Parametern differenzierte und zuverlässige Aussagen über die ideale Kamera für gegebene Einsatzfälle. Der Standard spielt eine wesentliche Rolle in den Entwicklungsabteilungen der Kamerahersteller und hat dazu beigetragen, dass die Qualität von Kameras sich verbessert hat. Seit November 2010 ist Release 3 des Standards verfügbar und die Akzeptanz des EMVA 1288 wächst ebenso kontinuierlich wie die Zahl der verfügbaren 1288 Datenblätter.

www.emva.org

Die von der European Machine Vision Association (EMVA) herausgegebene Norm zur Bewertung und Vermessung von zeilen- und matrixförmigen Bildsensoren sowie Kameraeigenschaften von Grauwert- und Farb-Kameras der industriellen Bildverarbeitung wird von einem Konsortium aus Kamera- und Sensorherstellern, Endanwendern und der EMVA erarbeitet (www.standard1288.org).

www.vision-control.com

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Faseroptische Kameras und Framegrabber, die den Schnittstellen-Standard Camera Link HS (CLHS) mit Glasfasern unterst?tzen, sind noch rar, dr?ngen aber immer mehr auf den Markt. Dabei sind Lichtwellenleiter heute konkurrenzf?hig, kosteng?nstig, leicht sowie ausreichend robust und erlauben den Einsatz wesentlich l?ngerer Kabel als bei Kupferleitern. Einziger Glasfaser-Standard f?r die Bildverarbeitung ist bislang das X-Protokoll f?r CLHS. Aber USB 3.1 und vielleicht auch CoaXPress stehen schon in den Startl?chern.

www.silicon-software.de

Keiner kann sagen, wie eine Bildverarbeitungskamera in fünf Jahren aussehen wird. Allerdings steht die Frage im Raum, ob es dann noch reicht, ’nur‘ eine Kamera zur Verfügung zu stellen?

www.sps-magazin.de


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