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inVision Newsletter 05 2018

IDS bietet das 3D-Kamerasystem Ensenso X jetzt mit Sonys IMX264-CMOS-Sensor an. Im Vergleich zu den bisherigen 1,3MP-Sensoren ermöglichen die 5MP-Kameras ein größeres Sichtfeld, höhere Auflösung und geringeres Rauschen. Um eine bepackte Europalette komplett zu erfassen, sind statt 1,5 nur noch 1,25m notwendig. Die Z-Genauigkeit verbessert sich dabei von 0,43 auf 0,2mm. Anwender zwischen Varianten mir kompakten GigE-uEye-CP-Kameras und robusten GigE-uEye-FA-Kameras mit IP65/67 wählen. 

de.ids-imaging.com

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Der Kamerahersteller Flir Systems hat 2017 einen Jahresumsatz von 1,8Mrd.US$ verzeichnet, was einer Steigerung von 8 Prozent gegenüber dem vorherigen Geschäftsjahr (1,66Mrd.US$) entspricht. Der GAAP-Nettogewinn für 2017 betrug 107,2Mio.US$, ein Rückgang von rund 36 Prozent gegenüber Vorjahr (166,6Mio.US$). Das erklärt das Unternehmen u.a. durch den nicht zahlungswirksamen Verlust auf den zur Veräußerung gehaltenen Nettovermögenswerten sowie die Einführung der US-Steuerreform.

investors.flir.com

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Vision App-basierte Industriekameras von IDS liefern vorverarbeitete Daten oder fertige Ergebnisse, mit denen auch PC-unabhängige Prozessentscheidungen möglich sind. Durch den App-basierten Ansatz lassen sich wiederkehrende Vision-Aufgaben schnell einrichten und wechseln. Aufgaben können mit dem IDS-NXT-App-Development-Kit selbst entwickelt und dann als App auf dem NXT Device installiert werden. Den Auftakt der IDS-NXT-Plattform bildet IDS NXT Vegas mit lichtempfindlichem 1,3MP CMOS-Sensor.

de.ids-imaging.com

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Das Unternehmen Corephotonics, führender Lizenzgeber von Dual-Kamera-Technologien, hat sich mit dem chinesischen Kameramodul-Integrator Sunny Optical zusammengetan, um gemeinsam Imaging-Lösungen auf Basis der Dual-Kamera-Technologien des Unternehmens auf den Markt zu bringen. Im Rahmen der Vereinbarung hat Sunny bereits mehrere Millionen von Dual-Kamera-Lösungen mit Corephotonics IP an verschiedene Smartphone-OEMs ausgeliefert, darunter Xiaomi, OPPO und andere.

corephotonics.com

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Das Unternehmen Feig Electronic hat den AutoID-Geräte-Spezialisten Panmobil Systems übernommen. Der Weilburger RFID-Hersteller komplettiert durch den Erwerb sein umfangreiches Produktangebot an RFID-Hardware um AutoID-Erfassungsgeräte, optimiert für den Einsatz in der Logistik und Produktion, sowie Lösungen im Bereich der Bardcode-Erfassung. Panmobil Systems wird zum 01. März unter Feig Electronic firmieren und weiterhin vom bisherigen Standort in Köln aus agieren.

www.feig.de

Bilder für die automatische Sichtprüfung künstlich zu erzeugen, mag auf den ersten Blick unsinnig erscheinen. Man könnte argumentieren, dass die automatische Sichtprüfung ja nur reale Objekte prüft, und von diesen realen Objekten sollten auch reale Bilder vorhanden sein. Eine virtuelle Prüfung von nicht vorhandenen Objekten klingt nach einem Schildbürgerstreich.‣ weiterlesen

www.kit.edu www.iosb.fraunhofer.de www.ipa.fraunhofer.de

Trotz vielversprechender Anwendungsbeispiele zählt Hyperspectral Imaging (HSI) momentan noch zu den exotischen Disziplinen der Bildverarbeitung. Für Florian Niethammer, Teamleiter Vision bei der Messe Stuttgart, zählt HSI aber zu den spannendsten Themen der Vision 2018: „Das Thema wird auf der diesjährigen Vision vom 06. bis 08. November 2018 in Stuttgart eine wesentliche Rolle einnehmen. Neben zahlreichen Ausstellern, die ihre HSI-Produkte und -Lösungen präsentieren, bieten auch einige Vorträge im Rahmen der Industrial Vision Days die Möglichkeit, sich über diese Technologie zu informieren.“

www.vision-messe.de

Der Anbieter von IoT-Lösungen mit Video als Kerntechnologie Hikvision meldet für das Geschäftsjahr 2017 ein Umsatzwachstum von 31,19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und eine Steigerung des Betriebsergebnisses um fast 50 Prozent. Laut Unternehmen basiert die positive Entwicklung auf umfangreichen Investitionen in Forschung und Entwicklung, verbesserten Management-Fähigkeiten sowie Initiativen zur Verbesserung der operativen Effizienz der Unternehmensabläufe.

www.hikvision.com

Der kanadische Kamerahersteller Lucid Vision Labs hat am 1. März in Ilsfeld bei Stuttgart eine Niederlassung eröffnet, die von Torsten Wiesinger, General Manager EMEA, geleitet wird.

thinklucid.com

Das Unternehmen Chronocam, bekannt für die Erfindung eines der fortschrittlichsten neuromorphen Sehsysteme, ist fortan unter dem Namen Prophesee am Markt aktiv. Mit dem neuen Branding möchte das Unternehmen seine erweiterte Vision unterstreichen, neue Wege in der Videoverarbeitung zu beschreiten. Prophesee startet mit über 60 Mitarbeitern und mehr als 40Mio.$ Kapitaleinsatz von Unternehmen wie Intel, Renault und Robert Bosch in die neue Unternehmensära.

www.prophesee.ai


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Das Sensorunternehmen plant eine neue Firmenzentrale, die auf zwei Etagen eine Nutzfläche von rund 6.000m² bieten soll. Alle Mitarbeiter der lokalen Niederlassungen sollen so zukünftig in der Zentrale mit Sitz im Märkischen Gewerbepark Rosmart Platz finden.

www.technikredaktion.de

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Hexagon hat den Softwareanbieter Spring Technologies übernommen. Das französische Unternehmen entwickelt seit 30 Jahren CNC-Lösungen für Werkzeugmaschinen rund um das Kernportfolio NCSIMUL, das weltweit bei OEMs und Zulieferern verwendet wird, um den Produktionsprozess zu beschleunigen. Zukünftig wird Spring der Hexagon Manufacturing Intelligence Division im Bereich der CAD/CADM- und Produktionssoftware angehören, die derzeit von der Marke Vero Software geführt wird.

hexagon.com

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Im ersten Quartal 2018 ist der Umsatz mit Komponenten und Systemen für die industrielle Bildverarbeitung in Nordamerika gegenüber dem Vorjahr um 19% auf 709Mio.US$ gestiegen – ein neuer Rekordwert beim Quartalsumsatz.

www.visiononline.org

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Die OPC-UA-Arbeitsgruppen Bildverarbeitung und Robotik im VDMA haben auf der Automatica OPC UA Companion Specifications für Robotik und Industrielle Bildverarbeitung veröffentlicht. Die Spezifikation OPC UA Vision bietet ein generisches Modell für alle Bildverarbeitungssysteme – von einfachen Vision-Sensoren bis zu komplexen Systemen.

www.vdma.org

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Die beiden österreichischen Forschungsunternehmen Austrian institute of Technology und Profactor haben bekannt gegeben, zukünftig in Hinblick auf die Trendthemen Digitalisierung und Industrie 4.0 ihre Kräfte zu bündeln. Bestehen in Hinblick auf das Lösungsspektrum und die Kundenstruktur bereits Synergien, soll eine langfristige Zusammenarbeit erlauben, dieses Potenzial noch zu erhöhen. Dadurch soll das Forschungsportfolio noch intensiver an den Bedürfnissen der Industrie ausgerichtet werden.

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Anwender können die berührungslose Wärmebildgebungsfunktion des Industrie-Wärmebild-Multimeter DM285 nutzen, um überhitzte Systemkomponenten schnell ausfindig zu machen und anschließend mithilfe seiner DMM-Testfunktionen die Fehlerursache zu erkennen und zu beheben. Mit seinen 18 Funktionen und seiner Wärmebildauflösung von 160×120 Pixeln misst es Temperaturen von bis zu 400°C, speichert die Daten für zehn Sätze von 40.000 Skalarmessungen und 100 Bilder und bietet eine Abruffunktion, die eine Datensichtung am Einsatzort ermöglicht. Es verfügt über eine integrierte Arbeitsleuchte und bietet flexible Akku-/Batterieoptionen.

www.flir.com

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