inVISION Newsletter 15 2016

Stemmer Imaging erhält Auszeichnung ‚Bayerns Best 50‘

Zum zweiten Mal erhielt Stemmer Imaging die Auszeichnung ‚Bayerns Best 50‘. Am 18. Juli 2016 verlieh Ilse Aigner, Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, die Auszeichnung. Stemmer Imaging zählt damit erneut zu den 50 wachstumsstärksten inhabergeführten Mittelstandsunternehmen in Bayern. Eine langfristig orientierte Geschäftspolitik, eine solide Unternehmensfinanzierung und eine verlässliche Personalpolitik sind die wesentlichen Kriterien für diesen Preis, für den sich Unternehmen im Freistaat im Abstand von drei Jahren bewerben können.

www.stemmer-imaging.de

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Umsatzwachstum bei Stemmer Imaging

83,7Mio. Euro und damit knapp 10% mehr Umsatz als im Vorjahr erzielte der europaweit tätige Bildverarbeitungs-Technologielieferant Stemmer Imaging in seinem am 30. Juni 2016 abgelaufenen Geschäftsjahr 2015/16. Die Firmenzentrale in Deutschland steuert mit 47,9Mio. Euro weiterhin den größten Teil zum Gesamtumsatz des Bildverarbeitungsunternehmens bei und konnte das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahr um erfreuliche 11,6% weiter steigern. Prozentual am stärksten wuchsen die Büros in Dänemark, Polen, der Niederlande und Schweden.

www.stemmer-imaging.de

Frank Tobe von The Robot Report hat 62 Marktstudien zum Thema Robotik zusammengefasst und auf seine Homepage gestellt. Die Studien reichen von der mobilen Servicerobotik, über Militärroboter bis hinzu Industrierobotern und Robotern für die Logistik.

www.therobotreport.com

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Geschäftsführer Autision Group von DGZfP geehrt

Der geschäftsführende Gesellschafter der Autision Group, Dr. Richard Söhnchen, wurde für sein ehrenamtliches Engagement in der Arbeitskreis-Leitung der deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie Prüfung (DGZfP) geehrt. Der Vorstand der DGZfP, Herr Prof. Dr. Anton Erhard, überreichte Dr. Söhnchen eine Urkunde und betonte den Stellenwert der Arbeitskreise für die DGZfP und ihre Mitglieder.

www.autision.com

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Netzwerkmesse W3+ Fair 2017

Am 21. und 22. Februar 2017 findet zum vierten Mal die W3+ Fair, Fachmesse für Optik, Elektronik und Mechanik, am Standort Wetzlar statt. 2016 trafen dort bereits mehr als 150 Unternehmen und Partner auf über 2.700 Fachbesucher. Schwerpunkt wird auch im nächsten Jahr die Wissensvermittlung und das interdisziplinäre Networking der Präzisionstechnologien in einem zunehmend internationalen Umfeld.

www.w

Der Roboter als der Möbelmacher der Zukunft? Diesen Eindruck kann man zumindest bekommen, wenn man sich das folgende Video ansieht, bei dem ein Roboter mit einer Kettensäge und einem Holzblock hantiert.

youtu.beHaz

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Bildverarbeitungssysteme greifen auf eine Vielzahl von Komponenten (Beleuchtung, Kameras, Framegrabber, Software … ) zurück. Die Systeme sind komplex, müssen aber verlässlich und fehlerfrei laufen. Zudem müssen beim Auftreten von Störungen die Anwender in der Lage sein, die Ursachen schnell zu ermitteln. Hier hilft die Trigger-to-Image-Reliability (T2IR) Technologie, eine Kombination aus Hardware- und Softwarefunktionen, die in den Flächen-/Zeilenkameras, Framegrabbern und Software von Teledyne Dalsa integriert ist.

www.teledynedalsa.com

Weltweiter Robot Vision Markt bis 2020

Eine aktuelle Studie von MarketsandMarket beziffert den Anstieg des Robot Vision Markts von 3,1Mrd.USD (2015) auf 5,18Mrd.USD bis 2020, was einem jährlichen Wachstum von 10,8% entsprechen würde. Neben dem Automotive Markt wird es vor allem der Elektrik-/Elektronik-Bereich sein, der die stärksten Wachstumsimpulse verursacht.

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Als einer von insgesamt zwölf Technologiepartnern beteiligt sich Vitronic an dem Forschungsprojekt MoPaHyb. Die Wiesbadener Firma entwickelt dafür Qualitätssicherungsverfahren basierend auf automatischer optischer Bildverarbeitung.

www.vitronic.de

Videos der Control Vision Talks online

Auf der diesjährigen Control fanden erstmals die vom EMVA und inVISION veranstalteten ‚Control Vision Talks‘ statt. In 54 Vorträgen wurden dabei zahlreiche Facetten der Bildverarbeitung und optischen Messtechnik aufgezeigt. Ein Großteil der Vorträge kann inzwischen kostenfrei auf der Homepage von SpectroNet angesehen werden.

spectronet.de


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