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inVISION Newsletter 21 2017

Da für viele typische Vision-Anwendungen kleine neuronale Netze ausreichen, lassen sich Prozessoren wie FPGAs auch für Convolutional Neural Networks (CNNs) wirkungsvoll einsetzten. Dadurch ist auch der Einsatz in Embedded Vision Systemen möglich.‣ weiterlesen

silicon.software

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Der Termin der 16. EMVA Business Conference hat sich verschoben. Nachdem zuerst ein Termin im April angedacht war, findet das dreitägige Event nun vom 7.-9. Juni in Dubrovnik (Kroatien) statt.

www.emva.org

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Die Fraunhofer-Allianz Vision hat pünktlich zu ihrem 20-jährigen Bestehen das ‚Handbuch zur industriellen Bildverarbeitung‘ neu aufgelegt. Das Buch gibt in einer Mischung aus Theorie und praxisnaher Betrachtung einen Überblick über die industrielle Qualitätssicherung mit automatischer Bildverarbeitung. Es ist im Buchhandel oder direkt bei der Geschäftsstelle der Allianz Vision erhältlich.

www.vision.fraunhofer.de

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Komplexe Bildverarbeitungsaufgaben löst Sick mit der neuen programmierbaren InspectorP6xx-Kamerafamilie. Optik, Beleuchtung, Auswertung und Schnittstellen – alles ist integriert und hochgradig individualisierbar. Die bereits installierte leistungsstarke Halcon-Bildverarbeitungsbibliothek und die flexible Gestaltung von webbasierten User-Interfaces ermöglichen die maximale Anpassung an spezifische Anforderungen der Kunden. Die neue Produktfamilie InspectorP6xx besteht aus drei programmierbaren Kameratypen.

www.sick.com

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Zeiss wird über 300Mio.€ in einen neuen Hightech-Standort im thüringischen Jena investieren. Der Plan sieht vor, alle bisher in Jena bestehenden Zeiss-Einheiten bis 2023 an einem gemeinsamen Standort zusammenzubringen. Hierfür will der Optikspezialist peu a peu Räumlichkeiten des Unternehmens Schott erwerben und diese renovieren, um eine neue Anlage aufzubauen.

www.zeiss.com

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Der Hersteller von Optiklösungen Navitar hat die Gründung seiner neuen Business Unit zum Thema Sensor-Integration am Standort Rochester, New York, bekannt gegeben. Damit möchte das Unternehmen vor allem die eigenen Kapazitäten im Bereich von verschiedenen Applikationen wie VR Kameras, autonomen Fahren, Dronen und Überwachungssystemen verstärken.

navitar.com

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Dank innovativer 3D-Snapshot-Technologie bieten die 3D-Vision-Sensoren Visionary-T von Sick volle Flexibilität für den Einsatz im Innenbereich. Auf Basis der Lichtlaufzeitmessung liefert Visionary-T für jedes Pixel Tiefeninformationen in Echtzeit, selbst für stationäre Applikationen. Dabei werden entweder alle 3D-Rohdaten oder bereits vorverarbeitete, anwendungsrelevante Informationen übermittelt – maßgeschneidert für die jeweilige Anwendung. Leistungsstarke Visualisierungstools und zuverlässige 3D-Informationen machen den Visionary-T zur idealen Lösung.

www.sick.com

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Das Explorer Real Time Monitoring (RTM) System unterstützt Anwender bei der Leistungsüberwachung, Diagnose und Effizienzsteigerung beim Barcodelesen zur Maximierung der Produktionskapazität. Mit modernster bildbasierter Technologie nutzt es die zusätzlichen Informationen, die an den DataMan Lesestationen gewonnen werden. Damit ermöglicht RTM automatische Analysen der Lesevorgänge, identifiziert Prozessfehler, maximiert Leseraten und hilft dabei, Prozesse und Durchsatz in der Produktion und Logistik weiter zu optimieren.‣ weiterlesen

www.cognex.de

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Knapp 250 Teilnehmer kamen an den zwei Tagen zum diesjährigen Car Body Forum von Carl Zeiss IMT nach Oberkochen. Unter dem Motto ´Digitale Qualitätsinformationen´ wurden u.a. Anwendervorträgen von VW, voestalpine, Gestamp und Volvo geboten. Zeiss stellte den Besuchern im Rahmen der Ausstellung erstmalig den Prototypen des neuen 3D-Sensors AI Box Flex vor, der 2018 veröffentlicht werden soll. 

www.zeiss.de

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Der diesjährige Fraunhofer Vision Technologietag am Fraunhofer EZRT in Fürth stand ganz im Rahmen des Jubiläums der Fraunhofer Allianz Vision. Die Zusammenarbeit von Fachabteilungen für Bildverarbeitung und optische Messtechnik umfasst derzeit 15 Fraunhofer Institute und wurde 1997 gegründet. Zu dem zweitägigen Jubiläumskongress kamen knapp 140 Teilnehmer. Insbesondere am ersten Tag kamen langjährige Wegbegleiter der Fraunhofer-Allianz Vision zu Wort und boten einen Ausblick auf die Zukunft der Bildverarbeitung.

www.vision.fraunhofer.de

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Der Entwickler und Hersteller von LED-Beleuchtungssystemen und Laserdiodenmodulen hat mehrere Korrekturen in Bezug zu seinen Gesellschaftern und Verwaltungsratsmitgliedern bekannt gegeben. Die Korrekturen betreffen Mark Weidman und Tim Steel, bei denen zum Zeitpunkt ihrer Ernennung bei dem Unternehmen Daten zu weiteren Mitgliedschaften und Rollen gefehlt haben oder unklar waren.

www.marketwired.com

Der 3D-Messtechnik-Spezialist Faro stellt im November aktuelle Lösungen für mobile 3D-Messungen und -Inspektionen auf den’Faro Messtechnik-Innovationstagen‘ vor. Die Roadshow mit Terminen u.a. in Deutschland und Österreich bietet Anwendern die Möglichkeit, neue Entwicklungen des Unternehmens in Live-Vorführungen kennen zu lernen und diese zu testen.

www.metrology-innovation-days.faro-europe.com

Die Initiative ‚Faires Datenblatt‘ hat die aktuelle Version 1.2 der ‚Definition eines vergleichbaren Datenblatts für optische Oberflächenmessgeräte‘ veröffentlicht. Die Initiative entstand aus dem Bedürfnis von Anwendern, unterschiedliche Messverfahren und Instrumente miteinander vergleichen zu können. Das Datenblatt ist kostenfrei auf der Webseite der Initiative erhältlich.

www.optassyst.de

Am 6. März findet das nächste Heidelberger Bildverarbeitungsforum bei Volume Graphics in Heidelberg statt. Thema ist dann 3D-Bildanalyse und -visualisierung. Davor findet noch am 12. Januar eine Festveranstaltung zum zehnjährigen Jubiläum des HCI an der Universität Heidelberg statt.

www.bv-forum.de

Die deutsche Abteilung des Bildverarbeitungsspezialisten Opto Engineering hat ein brandneues Firmengebäude bezogen. Der neue Standort liegt im oberbayrischen Gründwald, im Landkreis München. Das Unternehmen ist dort unter neuer Telefonnummer sowie neuer Adresse ab dem ersten November erreichbar, das laufende Geschäft ist nicht beeinträchtigt.

optoengineeringblog.com

Ein noch fehlender Baustein für autonome Fahrzeuge sind kostengünstige, laserbasierte 3D-Sensoren (LiDAR). Das Münchner Startup-Unternehmen Blickfeld hat sich auf die Entwicklung solcher Sensorsysteme spezialisiert und konnte jetzt eine Seed-Finanzierung in Höhe von 3,6Mio.€ mit Partnern wie Fluxunit – Osram Ventures, Tengelmann Ventures und anderen High-Tech-Gründerfonds abschließen.

www.blickfeld.com

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