inVISION Top Innovation

Die Software ViDi Suite 2.0 für die industrielle Bildverarbeitung basiert auf Deep Learning Algorithmen, um die Erkennungsrate und Verarbeitungsgeschwindigkeit unterschiedlicher Aufgabenstellung zu erhöhen. Das Recognition-Tool ViDi blue identifiziert Produkte und Personen unabhängig von ihrer Größe, Position oder Lage. Dadurch vereinfacht sich der Trainingsprozess bei der Einrichtung der Software bis zu 50%.

www.vidi-systems.com

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Die Tag-Zip-Plattform ermöglicht es sehr schnell hochaufgelöste 3D-Bilder aufzunehmen, bei denen Informationen über die xyz-Koordinaten in jedem Bild enthalten sind. Dadurch lassen sich in Echtzeit spezielle 3D-Bereiche lokalisieren. Basis des Systems sind Flüssiglinsen, die sich mittels Schall innerhalb von Millisekunden fokussieren lassen, wodurch die Hochgeschwindigkeitsaufnahmen möglich sind.

www.tag-optics.com

Ein Smartphone ermöglicht das Auffinden von Produktfälschungen an jedem Punkt der Lieferkette. Dies ist möglich, da jeder QR-Code-Aufdruck im mikroskopischen Bereich gewisse Variationen aufweist, die lesbar und speicherfähig sind. UniSecure ermöglicht so die Unterscheidung unterschiedlicher Produkte. Wenn ein Kunde die Echtheit prüfen möchte, prüft er mittels Smartphone einfach den entsprechenden QR-Code.

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Die kompakten Hyperspectral-Imaging-Kameras FX10 überzeugen durch eine vorinstallierte Kalibrierung, einem Signal/Rausch-Abstand von 600:1 sowie ihrem Preis. Für unter 10.000? bekommt der Anwender ein System, mit dem er bei 220 Wellenlängen Aufnahmegeschwindigkeiten bis zu 330fps erreicht. Ist nur die Aufnahme von fünf Wellenlängen erforderlich, erhöht sich der Wert sogar auf 6.510fps.

www.specim.fi

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Die offene Entwicklungsumgebung AppSpace ermöglicht es OEMs und Integratoren die programmierbaren Sensoren von Sick applikationsspezifisch auf die jeweilige Anwendung anzupassen, angefangen beim Design der Bedienoberfläche, bis hin zur Verteilung der Apps auf verschiedene Sick-Sensoren. Somit kann der App-Entwickler selbst entscheiden, welche Funktionen er für seine Anlage benötigt, um seine Applikation zielgenau zu lösen.

www.sick.de

Die Kamera-integrierte QuadRate-Technologe ermöglicht eine garantierte und verlustfreie Kompressionsrate von 4:1 für Hochgeschwindigkeitsanwendungen. Hierzu wird ein in Patentierung befindlicher Wavelet-basierter Transformationscodec mit strikter Kompressionsratenkontrolle eingesetzt. Dadurch kann der Anwendungsbereich von GigE-Kameras auf ca.400MByte/s erweitert werden und somit über den von USB3.0.

www.photonfocus.com

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Telezentrische Objektive mit fokusvariablen Linsen erlauben es, innerhalb von Millisekunden zuverlässig, reproduzierbar und ohne Bewegung von Kamera oder Objekt große Fokussierbereiche abzudecken. Es wird zudem ein großer Schärfentiefenbereich über einen z-Scan erreicht, der elektronisch ansteuerbar ist. Nimmt man dabei einen Stapel von Bilder auf, lassen sich diese zu einem Hyperfokusbild zusammensetzen.

Die aus der IT-Industrie stammenden nBase-Technologie setzt auf die bestehende Infrastruktur und Leistungsfähigkeit von GigE Vision auf und steigert diese um den Faktor fünf. Die Anwender profitieren von der hohen Geschwindigkeit, ohne dass Firm- und Software angepasst werden müssen. Dies in Kombination mit der günstigen Verkabelung einer CAT5e/CAT6-Leitung und dem bewährten GigE-Vision-Protokoll.

www.nbaset.org

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Ein neuartiges Track&Trace Verfahren erkennt Massenbauteile ohne zusätzliche Markierungen, alleine anhand der individuellen Oberfläche. Dazu wird mit einem Inline-3D-Oberflächensystem ein exakt definierter Bereich erfasst. Aus der spezifischen Oberflächen-Mikrostruktur wird eine Signatur zur Bauteile-Identifizierung errechnet und zusammen mit relevanten Prozessdaten in einer Datenbank für die QS hinterlegt.

www.ipm.fhg.de

Der werkseitig kalibrierte 3D-Sensor Detect 20 ermöglicht 3D-Daten komplexer Bauteile mit einer Messpräzision im Bereich von wenigen 50µm, bei gleichzeitig kurzen Messzeiten von 35ms zu generieren. Dies erlaubt eine hohe Erkennungsrate der Produkte bei gleichzeitig hohem Durchsatz und dies unabhängig vom Messfeld- und Behältergröße. Dadurch sind Taktzeiten beim Random Bin Picking von einer Sekunde erreichbar.

www.enshape.de


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Mit dem Digital4Eyes-Wettbewerb möchte die Bayer AG Teams dazu aufrufen, ihre Kompetenzen in Bilderkennung und/oder maschinellem Lernen mit der eigenen Produktionskompetenz zu kombinieren. Ziel der Aufgabe ist ein lernfähiger, digitaler Prototyp, der in der Lage ist, einen 4-Augen-Check durchzuführen. Einsendeschluss für die Projekte ist der 15. Januar 2018.

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Neu am Markt ist die Firma NotaVis aus Ettlingen. Geschäftsführer Thomas Schweitzer (Bild) und sein Team bieten Bildverarbeitungskomponenten für OEMs und Integratoren an. Im Programm enthalten sind Kameras (u.a. Dahua), Intelligente Kameras (Vision Components), sowie Software, Optik und Beleuchtungen. 

www.notavis.com

Die Viscom AG kann mit der Veröffentlichung der aktuellen Halbjahresbilanz des Unternehmens Rekordergebnisse in allen Vertriebsregionen verzeichnen. Insgesamt konnte ein Umsatzwachstum von +27,8% verglichen zur Vorjahresperiode verzeichnet werden. Damit erwirtschaftet das Unternehmen im ersten Halbjahr 2017 Umsatzerlöse in Höhe von rund 40Mio.€.

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Am 12. Januar 2018 findet ab 13 Uhr an der Universität Heidelberg eine Festveranstaltung zu Ehren ’10 Jahre Heidelberg Collaboratory for Image Processing (HCI)‘ statt. Zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Forschung und Industrie im HCI sollen dabei gewürdigt , sowie die wichtigsten Forschungsergebnisse und einen Ausblick auf die Zukunft gegeben werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung allerdings erforderlich.

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Die kanadische Firma Lucid Vision Labs wurde im Januar 2017 in der Nähe von Vancouver gegründet und entwickelt eigene Bildverarbeitungskameras. Hinter dem neuen Unternehmen stehen zwei bekannte Vision-Experten: Rod Barman (rechts, einer der Gründer von Point Grey) ist Geschäftsführer des Unternehmens; Torsten Wiesinger (links, ehemals IDS und MVTec) ist General Manager für den EMEA-Bereich. Mit der GigE-Kamera Phoenix und der IP67-Kamera Triton sind bereits erste Produkte verfügbar.

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Am Mittwoch, den 29.11., findet auf der SPS IPC Drives in Nürnberg die Podiumsdiskussion ‚Sind individualisierbare Sensoren und Bildverarbeitungssysteme die Antwort auf Industrie 4.0?‘ statt. Die Diskussion startet ab 15:00 Uhr auf dem VDMA Forum in Halle 3 Stand 668. Dabei geht es um neue Möglichkeiten für die Anwender, anwenderspezifische Systeme einfach selbst zu erstellen. Teilnehmer der Diskussion sind Vertreter der Firmen Baumer, Matrix Vision/Balluff, MVTec, Sick, Silicon Software und Stemmer Imaging.

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