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Intelligente Kamera mit programmierbarer Offenheit

Embedded Vision Hybrid

Die Embedded Smart Cam Predator kombiniert die Einfachheit einer Smartkamera und die programmierbare Offenheit eines PC-Systems. Die Rechenpower des neuen Hybriden ist vergleichbar mit einem i5 Prozessor und muss sich bei der Leistung gegenüber einem PC-System nicht verstecken. Abgerundet wird die Rechenpower durch die Einfachheit in der Bedienung.

Eine Vielzahl an industriellen Kommunikationsprotokollen steht der Embedded Smart Cam Predator zur Verf?gung, die zudem v?llig betriebssystemunabh?ngig arbeitet. (Bild: Cretec GmbH)

Eine Vielzahl an industriellen Kommunikationsprotokollen steht der Embedded Smart Cam Predator zur Verfügung, die zudem völlig betriebssystemunabhängig  arbeitet. (Bild: Cretec GmbH)

Das Gerät benötigt keine extra Bediensoftware und ist komplett Betriebssystem-unabhängig, d.h. der Anwender bestimmt, ob er für seine jeweilige Anwendung Windows, Linux, Mac, Android oder iOS verwenden möchte. Selbst die Steuerung über ein iPhone ist dabei problemlos möglich. Anwendungsentwickler können ihren Code weiterhin in ihrer gewohnten Entwicklungsumgebung schreiben und dann auf die Kamera übertragen. Zum Produktstart stehen die folgenden Bildverarbeitugsbibliotheken zur Verfügung: Halcon im HDevelop, Open CV und CVB (Common Vision Blox), weitere Bibliotheken werden demnächst folgen. Diese können direkt über die Weboberfläche oder per FTP auf die Kamera übertragen werden. Im Code selbst muss man sich lediglich an die vorgegebenen Eingangs-/Ausgangsschnittstellen halten. Durch die einheitlichen Schnittstellen kann die Oberfläche modular mit dem Code kommunizieren. Über die Algorithmus Bibliothek kann der Anwender frei bei der Bestellung entscheiden. Aber auch im späteren Verlauf kann die Bibliothek nochmals erweitert oder komplett verändert werden. Über die Weboberfläche wird jede Prüfung visualisiert, inklusive Livebild, Prüfergebnisse, Statistiken und Steuerungsmöglichkeiten.

Frei wählbare Kommunikation

Für die digitale Kommunikation stehen zwei digitale Eingänge und vier digitale Ausgänge – Realtime – zur Verfügung. Eine frei wählbare Kommunikationsschnittstelle (Profinet, Ethercat, Powerlink, Devicenet… s. Bild 1), sowie die Möglichkeit zur flexiblen späteren Umstellung runden die Möglichkeiten ab. Die Kamera kann nicht nur in jedem Bussystem kommunizieren, sondern über einen integrierten zweiten Netzwerk Controller mit einer übergeordneten Steuerung in Kontakt treten. So ist es beispielsweise problemlos möglich, dass die Kamera in ein Profinet-Netzwerk integriert ist, und innerhalb dieses Netzes mit den Teilnehmern über Profinet kommuniziert, während sie parallel dazu die Ergebnisse über OPC UA an eine höhere Leitstelle oder eine Cloud sendet. Beide Controller haben einen eigenen industrietauglichen M12 Steckverbinder.

Lizenzierung über microSD Karte

Die Rechenleistung der Predator ist vergleichbar
mit einem i5 Prozessor und muss sich gegenüber
eines PC-Systems nicht verstecken. (Bild: Cretec GmbH)

Da die Software unabhängig von der Hardware gestalten ist und die Lizenzierung über eine microSD Karte gehandelt wird, kann die Kamera ohne Lizenzen auf Lager gelegt werden, was die (Lager-)Kosten der Endkunden, im Gegensatz zu Wettbewerbsprodukten, deutlich reduziert. Sollte die Kamera ausgetauscht werden, kann die SD-Karte (min. 30GB Platz) entnommen und einfach in die neue Kamera eingesteckt werden. Der gespeicherte Job kann ohne weitere Arbeiten nahtlos weiter ausgeführt werden. Auch gespeicherte Fehlerbilder und Statistiken bleiben erhalten. Das intelligente Wärmemanagement der Kamera im massiven Aluminiumgehäuse gestattet kompakte Abmessungen (115x54x62mm) bei voller Leistungsausbeute. Ein weiteres Extra ist ein integrierter Flashcontroller mit bis zu 2A Leistung, der individuell parametrierbar ist und über einen eigenen 3poligen M8-Stecker jede flashbare LED-Beleuchtung versorgen kann. Die Predator-Serie bietet eine Sensorauflösung von VGA bis 5MP (Global Shutter).

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