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Hohe Verfügbarkeit

Die chinesische Dahua Technology kooperiert mit Notavis

Seit Ende letzten Jahres vertreibt Notavis – eine Tochter von Vision Components – die Bildverarbeitungsprodukte des chinesischen Kameraherstellers Dahua Technology in der D/A/CH-Region. Um welche Produkte es dabei genau geht, und wie es mit der Qualität der Kameras aussieht, wollten wir von Mason Ge, General Manager DACH bei Dahua, und Thomas Schweitzer, Geschäftsführer bei Notavis erfahren.

Notavis bietet ein komplettes Portfolio an hochwertigen industrietauglichen verarbeitungskameras von Dahua Technology für die verschiedensten Anwendungen. (Bild: NotaVis GmbH)

Notavis bietet ein komplettes Portfolio an hochwertigen industrietauglichen Bildverarbeitungskameras von Dahua Technology für die verschiedensten Anwendungen. (Bild: NotaVis GmbH)

Können Sie uns ein Wort zur Zusammenarbeit Notavis und Dahua mitteilen?

„In unserer Produktion in China werden pro Woche mehr als 7.000
Kameras produziert.“ Mason Ge, Dahua Technology
(Bild: Dahua Technology Co., Ltd)

Mason Ge (Dahua): Dahua hat mit Notavis einen erfahrenen Partner im Bereich der industriellen Automatisierung gefunden. Thomas Schweitzer blickt bereits auf mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung im Bereich der industriellen Bildverarbeitung zurück. Sein Netzwerk im europäischen Integratorenumfeld und seine guten Kontakte in die Entscheiderebenen der adressierten OEM, Maschinenbauer und Mittelständler sind essenziell, um den D/A/CH-Markt zügig und flächendeckend zu erobern.

Seit wann hat Dahua Machine Vision Produkte im Programm?

Ge: Das Portfolio an unseren Bildverarbeitungsprodukten wird bereits seit einigen Jahren in der Automatisierung in Asien eingesetzt. In der Produktion in China werden wöchentlich mehr als 7.000 Visionkameras produziert. Diese werden nach der internen Qualitätskontrolle in Asien und bei ausgewählten Kunden getestet. Das Ganze erzeugt daher beim nun stattfindenden Launch in Europa eine hohe Verfügbarkeit mit extrem geringer Ausfallrate im täglichen Einsatz.

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