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MIPI A-PHY für Highspeed-Vision Applikationen bis 15m

MIPI A-PHY steht kurz vor dem Sprung in viele Industriebereiche. Aufgrund der Breite der MIPI-Allianz sowie erster Referenzkunden ist zu erwarten, dass sich der Connectivity-Standard im Umfeld der Bildverarbeitung, sowie bei weiteren Anwendungen im Bereich IIoT und innerhalb von Fahrzeugen rasch etablieren wird.

 Der MIPI A-PHY Standard bietet Datenraten von bis zu 16Gbit/s, mit einer Roadmap hin zu 48Gbit/s sowie eine geringe Paketfehlerrate (PER) von 10-19. Zukünftige Einsatzgebiete sind u.a. die Verarbeitung. (Bild: MIPI Alliance)

Der MIPI A-PHY Standard bietet Datenraten von bis zu 16Gbit/s, mit einer Roadmap hin zu 48Gbit/s sowie eine geringe Paketfehlerrate (PER) von 10-19. Zukünftige Einsatzgebiete sind u.a. die Verarbeitung. (Bild: MIPI Alliance)

Die Digitalisierung verändert viele Branchen, ganz besonders die Automobilindustrie. Mit zunehmender Vernetzung und assistiertem beziehungsweise autonomen Fahren steigt die zu verarbeitende Datenmenge rasant an. Die MIPI Alliance hat deshalb zusammen mit Valens und weiteren Partnerfirmen den MIPI A-PHY-Standard entwickelt. Bei diesem handelt es sich um den weltweit ersten Branchenstandard für Ultra-Highspeed-Konnektivität mit großer Reichweite für Automotive-Anwendungen. Aktuelle Prototypen kommender Autos haben 20 bis 40 Sensoren an Bord, die Daten intern verarbeiten und in die Cloud oder andere Computersysteme einspeisen. Die Besonderheit: Beim autonomen Fahren kann man sich aus Sicherheitsgründen weder Latenzen noch Fehler erlauben. Die Daten der zahlreichen Kamerasensoren müssen unkomprimiert übertragen werden, um keine wichtigen Informationen zu verlieren und die Vorteile einer hohen Auflösung ausnutzen zu können. A-PHY bietet dafür Datenraten von bis zu 16Gbit/s, mit einer Roadmap hin zu 48Gbit/s sowie eine geringe Paketfehlerrate (PER) von 10-19.

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