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Das Entscheidende im Blick

Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von LiDAR führen auch zu einem langen Anforderungskatalog an Sensoreigenschaften und die gesammelten Daten. Ein anpassbares Sichtfeld und modulierbares Scanpattern ermöglichen Flexibilität für jede Anwendung.

Bild: Blickfeld GmbH


Die Punktwolke ist die charakteristische Darstellung von LiDAR-Daten und unterscheidet sich von Technologie zu Technologie und von Sensormodell zu Sensormodell. Der Scanning-LiDAR von Blickfeld produziert eine Punktwolke die höchst flexibel anpassbar ist. So lassen sich die Anzahl der Scanlinien, das Sichtfeld und der Abstandswinkel der einzelnen Punkte konfigurieren.

Diese augenförmige Form der Blickfeld Punktwolke entsteht durch das so genannte Scanpattern, welches beschreibt, wie die Strahlablenkungseinheit im Inneren des Sensors den Laserbeam auf die Umgebung ablenkt. Hierbei schwingen zwei MEMS-Spiegel, einer vertikal und einer horizontal, sodass das Sichtfeld Linie für Linie abgetastet wird. Aus wie vielen Linien das Bild dabei bestehen soll, also wie hoch die Auflösung, wie groß das Sichtfeld und wie hoch die Framerate sein soll lässt sich flexibel bestimmen – dank einfach zu bedienender WebGUI sogar während des Betriebs. So lassen sich genau die Daten erfassen, die etwa zur Verkehrsbeobachtung, Geländeabsichern oder Personenzählen, benötigt werden. Sie wollen noch mehr über den Blickfeld LiDAR-Sensor erfahren? Hier gibt es Beispieldaten, Tutorial Videos und Leistungskennzahlen:

www.blickfeld.com

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