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Die Wahrscheinlichkeit einmal im Leben an Hautkrebs zu erkranken liegt bei ca. 20%.

Ein mit einer Handykamera erstelltes wird von der App SkinScreener durch eine KI analysiert und ermöglicht eine Aussage über ein mögliches Hautkrebsrisiko. (Bild: Medaia GmbH)

Ein mit einer Handykamera erstelltes wird von der App SkinScreener durch eine KI analysiert und ermöglicht eine Aussage über ein mögliches Hautkrebsrisiko. (Bild: Medaia GmbH)

Dr. Michael Koppitz hatte daher schon lange die Idee mit Hilfe eines Handys und künstlicher Intelligenz die Möglichkeit zu schaffen, sein persönliches Risiko für Hautkrebs von einer App bestimmen zu lassen. Zusammen mit dem Dermatologen Dr. Michael Tripolt und einem Team von Ingenieuren und Ärzten konnte er diese Idee in einem dreijährigen Entwicklungsprozess umsetzen, und die App SkinScreener in der EU als Medizinprodukt der Klasse I zulassen.

Welche Probleme lösen die Produkte?

SkinScreener ist eine smarte und schnelle Ergänzung zur jährlichen empfohlenen hautärtzlichen Untersuchung. Ein mit Hilfe der Handykamera erstelltes Bild, wird von der App durch eine künstliche Intelligenz analysiert, und liefert über ein einfaches Ampelsystem eine Einschätzung für die Risikogruppe der Hautveränderung. Gleichzeitig wird so auch das Bewusstsein für das Thema Hautkrebsvorsorge gesteigert.

Was macht Ihr Unternehmen einzigartig?

Einzigartig ist die Genauigkeit mit der die App arbeitet. In einer klinischen Studie an der Medizinischen Universität Graz konnte an mehr als 1.500 Bildern von PatientInnen die Genauigkeit der App nachgewiesen werden. Jeweils zu 95% erkennt die App richtig ob krankes wirklich krank beziehungsweise ob gesundes wirklich gesund ist. Das ist ein Spitzenwert, der durch den ausgeklügelten Algorithmus und die gute Bilderkennung erreicht werden konnte. Die Zulassung zum Medizinprodukt der Klasse I bestätigt die guten Ergebnisse der Studie.

www.vision-ventures.eu

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