High-End-Flächenkameras mit CoaXPress 4- Schnittstelle

12x schneller als GigE

12MP-CoaXPress-Flächenkameras mit bis zu 189fps

Dank der Kombination der neuesten CMOS-Technologie mit der neuesten CoaXPress-4-Schnittstelle bietet JAI High-End-Flächenkameras, die hohe Bildauflösungen mit hohen Bildraten kombinieren. Durch die Reduzierung des Sensorrauschens und der Shot Noise bieten sie eine deutlich verbesserte CMOS-Bildqualität und sind damit ideal für Anwendungen wie z.B. Hochgeschwindigkeitsinspektion von PCBs, um immer kleinere Details der elektronischen Baugruppe darstellen zu können.
Die neuen Kameramodelle SP-12000M-CXP4 (monochrome Version) und SP-120000C-CXP4 (Farbversion) gehören zur Spark-Serie und basieren auf einem 12MP-CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 4.096×3.072Pixel und 5,5µm quadratischen Bildpunkten. Sie bieten eine hohe Empfindlichkeit im sichtbaren sowie im nahen Infrarotspektrum. Die Kameras nutzen die Global-Shutter-Technologie und sind auch bei schnell bewegenden Produktionsteilen verwendbar – ohne zusätzlich gepulstes Licht oder mechanische Shutter. Dank der CoaXPress-4-Schnittstelle liefern beide Kameramodelle eine Bildrate von max. 189fps mit einer Auflösung von 12MP. Damit gehören sie zu den schnellsten Machine Vision Kameras mit 12MP-Auslösung, die momentan auf dem Markt erhältlich sind. Mithilfe der vier CoaXPress-Anschlüssen in einer CoaXPress CXP-6-Konfiguration geben die 510g leichten Kameras bis zu 4×6,25Gbit/s (insgesamt also 25Gbit/s) an Daten aus, was einen etwa zwölfmal höheren Datendurchsatz im Vergleich zu GigE mithilfe von Link Aggregation oder einen etwa dreimal so hohen Datendurchsatz wie mit einer Camera Link-Schnittstelle in Full-80-Bit-Konfiguration darstellt. Ein hochdynamischer Bereich (HDR) ermöglicht bis zu 90dB, wodurch die Kameras Szenen mit hohem Kontrast so erfassen können, dass der relative Helligkeitsgrad zwischen allen Bildpunkten erhalten bleibt und weniger oder keine Bildpunkte gesättigt sind bzw. dunklen Bildpunkten ein Nullwert zugewiesen wird. Die Spark SP-12000-CXP4-Kameras bieten eine Bildtiefe von 8-, 10- und 12Bit, automatische Helligkeitsregelung für dynamische Beleuchtungsbedingungen, Pixel-Binning mit 1×2-, 2×1- und 2×2-Binning (nur monochrom) für eine erhöhte Lichtempfindlichkeit sowie einen Sequenzauslöser mit bis zu 128 benutzerdefinierten Indizes. Des Weiteren ist eine Multi-ROI-Funktion für eine partielle Bildauslesung oder Bildratenverbesserungen verfügbar. Die Kamerakalibrationen beinhalten Flachfeldkorrektur, Farbschattenkorrektur, Fehlerkorrektur, Schwarzwertregelung, automatischen/manuellen Weißabgleich und programmierbare Lookup-Tabelle (LUT) mit 256 Punkten. Ein speziell geformtes Gehäuse (60×60×127,5mm) zur passiven Kühlung und vier interne Temperatursensoren ermöglichen einen spezifizierten Betriebstemperaturbereich von -5 bis +30°C. Für noch extremere Temperaturbereiche sind die Kameras mit einer integrierten Kühlung erhältlich.

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