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Aus einer Hand

Kameras und Objektive vom gleichen Hersteller

Im Frühjahr 2015 stellte Basler erstmals seine Basler Lenses vor. Henning Tiarks, Director of Marketing bei der Basler AG, blickt auf die vergangenen anderthalb Jahre zurück und zieht ein positives Resümee.

Herr Tiarks, wie lautet Ihr Fazit zu 18 Monaten Basler Lenses?

Henning Tiarks: Die Einführung der Basler Lenses war ein wichtiger Schritt für uns zum Ausbau des Geschäfts mit weiteren Machine-Vision-Komponenten neben den klassischen Kameras. Kunden bekommen jetzt exklusiv die beste Kombination aus Kameras und perfekt darauf abgestimmten Objektiven. Die Anwender profitieren dabei von den niedrigeren Systemkosten und der gesteigerten Bildqualität. Die Bildverarbeitungssysteme, in denen unsere Kunden unsere Kameras zusammen mit den Objektiven einsetzen, sind vielfältig. Sie reichen von Inspektionsaufgaben wie etwa der Wafer-Inspektion oder der Inspektion von Solarpaneelen über die Lageerkennung von Leiterplatten inklusive Bauteilidentifikation und Prüfung von Kunststoffverpackungen bis zur Vermessung von Profilen. Außerdem werden die Objektive auch in Robotik-Anwendungen eingesetzt.

Wodurch zeichnen sich Ihre Objektive technisch aus?

Tiarks: Die Basler Lenses sind speziell auf 1/2.5″-Sensoren abgestimmt und für Sensoren bis 1/2″ geeignet. Der kleinere Bildkreis sorgt für optimierte Herstellungskosten. Diesen Preisvorteil geben wir an unsere Kunden weiter. Insbesondere Anwendungen, bei denen die Objektive mit kleinen hochauflösenden Sensoren kombiniert werden, können von der Kostenersparnis profitieren. Bei der Entwicklung haben wir den Fokus auf die hohe Auflösung gelegt: Die Objektive haben eine Auflösung von 230 Linienpaaren pro Millimeter, was einer Pixelgröße von 2,2µm entspricht. Dadurch sind selbst kleinste Details sehr gut sichtbar. Übertragen auf ein 2/3″-Objektiv entspricht dies einer Auflösung von etwa zwölf Megapixeln. Bei unseren Objektiven lassen sich der Blenden- und der Fokusring mit Schrauben fixieren, genau wie es bei robusten Bildverarbeitungsobjektiven üblich ist.

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