Verzögerungen eliminieren

Direkte Kommunikation von Framegrabbern mit der GPU

BitFlow entwickelt in Zusammenarbeit mit Nvidia eine neue Software-Erweiterung, mit der die Power der ‚GPUDirect für Video(DVP)‘-Technologie die Framegrabber Cyton, Alta, Neon, Karbon und Axion boostet.
Das Ergebnis der Zusammenarbeit ist das BitFlow Direct-for-Video Protocol (BFDVP), ein DVP-Paket, das die einfache Integration der BitFlow Puffer-Interface-Erfassung mit Nvidias GPUs sicherstellt. BFDVP beansprucht keinerlei CPU-Ressourcen und ermöglicht Echtzeit-Bildverarbeitung, da es Verzögerungen beim Datentransfer in und aus den GPUs eliminiert. Verzögerungen entstehen in erster Linie dadurch, dass vollständige Bilder vom Bildspeicher in die GPU-Speicher kopiert werden müssen. „BFDVP erlaubt den Framegrabbern die offene und direkte Kommunikation mit den GPUs, was bedeutet, dass Probleme verbunden mit der CPU-Nutzung eliminiert und Echtzeit-Bildverarbeitung somit Realität ist“, erläutert Donal Waide, Vertriebsdirektor bei Bitflow. „Entwickler von Bildverarbeitungs-Systemen können sich nun die Leistung von Nvidia GPUs sofort nutzbar machen, ohne Verzögerungen die bis dato nicht selten bis zu zehn Bildzyklen betrugen.“ Da die GPU Direct für Video Technologie allgemein und übergeordnet ist, erfordert sie komplexe Programmierung und eigene Bibliotheken zur Integration in eine Applikation. Mit Hilfe der neuen ’streamline‘ BFDVP-Architektur kann sich der Anwender zukünftig sofort um die zwei wichtigsten Elemente der Framegrabber-GPU-Verarbeitung kümmern: Erfassung und Verarbeitung. „BFDVP minimiert CPU-Overhead, da es das umfangreiche Management des Datentransfers zwischen den ‚Devices‘ übernimmt“, so Donal Waide weiter. Die Software-Erweiterung synchronisiert komplett die Datenübertragung zwischen den Geräte-Puffern und erlaubt so den BitFlow Framegrabbern die Datenübertragung mit Sub-Frame-Transferzeiten.

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