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Intro

Das Jahr 2020 ist für fast alle Firmen kein leichtes. Covid-19 sorgte dafür, dass alle Business-Pläne, die am Anfang des Jahres optimistisch aufgestellt wurden, sich leider sehr schnell in Luft aufgelöst haben. Die inVISION hat in ihrer aktuellen ePaper-Ausgabe die Bildverarbeitungsverbände AIA (Amerika), EMVA (Europa) und VDMA (Deutschland) gefragt, wie das Jahr für ihre Mitglieder verlaufen ist. ‣ weiterlesen

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Letzte Woche gab es widersprüchliche Meldungen in unserem Newsletter. Zum einen verzeichnete die Laser World of Photonics China knapp 100.000 Besucher. Auf der anderen Seite wurde die Vision abgesagt und die EuroBlech auf 2021 verschoben. Beides ergibt (leider) Sinn. ‣ weiterlesen

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Demnächst wird die neue Version der EMVA 1288 erscheinen. Der Kamerastandard ermöglicht einen objektiven Vergleich von verschiedenen Kameras. ‣ weiterlesen

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Die Programmiersprache Python ist eigentlich nicht neu. Sie wurde Anfang der 90er-Jahre entwickelt und seitdem aufgrund ihrer einfachen Handhabung in unzähligen Anwendungen eingesetzt. Mittlerweile immer öfter auch in der Bildverarbeitung. ‣ weiterlesen

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Die inVISION hat auf LinkedIn eine kleine Umfrage zu dem Thema ´Was ist das High-Speed-Interface der Zukunft?´ gestartet. Mehr als die Hälfte der Antworten gab dabei 10GigE bzw. 25GigE als favorisiertes Interface an (s. News). ‣ weiterlesen

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Bildverarbeitung ist eine der Anwendungen bei welcher der Siegeszug der künstlichen Intelligenz (KI) am schnellsten voran geht. Interessant ist, neben den dadurch möglichen neuen Anwendungen, auch der Einsatzort der KI. ‣ weiterlesen

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Virtuelle Messen sind so ähnlich wie Geisterspiele in der Bundesliga. Nicht so gut wie das Original, aber das Beste was man derzeit bekommen kann. ‣ weiterlesen

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Covid-19 sorgt dafür, dass sich viele Vorgänge des alltäglichen Lebens verändert haben. Sei es der Mundschutz beim Einkauf, die Erkenntnis, dass Firmen auch aus einem Home Office (irgendwie) funktionieren können oder wie wertvoll der persönliche Kontakt zu anderen ist. ‣ weiterlesen

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Bisher waren Bilder meist ´nur´ ein Abbild eines Produktes oder Vorgangs. Zukünftig ändert sich allerdings der Stellenwert eines Bildes bei industriellen Prozessen, denn was immer wichtiger wird, sind die Daten, die aus einem Bild gewonnen werden. ‣ weiterlesen

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Ein interessanter Nebeneffekt der Corona-Krise ist, dass die Firmen sich verstärkt mit dem Thema Industrie 4.0 auseinandersetzen. Damit sind nicht (nur) die zahlreichen täglichen Videokonferenzen gemeint, sondern auch die Tatsache, dass es derzeit sicherlich sinnvoll ist, einen digitalen Zwilling seiner Produktionsprozesse zu haben, um so auch aus der Ferne seine Anlage besser beobachten und optimieren zu können. ‣ weiterlesen

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